Autorenarchiv: Sandra

Bill Boyd “Jazz Starters” Vol. 1 (mit Hörbeispielen)

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Cover: Hal LeonardBill Boyd “Jazz Starters” Vol. 1

  • Untertitel: Original Piano Solos in Various Jazz Styles
  • keine Illustrationen
  • Verlag: Hal Leonard © 1993 (US 6,99 $)
  • deutscher Preis: 7,95 Euro (alle-noten.de)
  • Probeseiten bei alle-noten.de
  • 10 Stücke auf 20 Notenseiten
  • Länge: alle Stücke sind 2-seitig
  • Zielgruppe: “Elementary Level” – für Anfänger jeden Alters
  • Beschreibung des Verlages: “An outstanding introduction to jazz and blues for beginning students of any age! Bill Boyd’s trademark, stunning ability to translate “real” jazz style into easy, fun solos for the elementary pianist is readily apparent in each and every piece in this collection. These original, easy-to-play jazzy solos, use basic 5-finger patterns, at times shifting up to IV, V and back to the Tonic in a “12-bar blues” pattern. Uses rhythms in quarter and half notes, simple meters, and basic keys.
  • Pedal: nein, nur bei dem Ende eines Stückes empfohlen
  • Fingersätze: ja

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Angelika & Wolfgang Thiel “Die Zauberkugel” (mit Hörbeispielen)

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Cover: © Friedrich Hofmeister Musikverlag 2005Angelika & Wolfgang Thiel: “Die Zauberkugel”

  • Untertitel: “Leichte Klavierstücke für alle Tonarten”
  • Illustrationen: 11 schwarz-weiß Zeichnungen
  • Illustrator: keine Angabe
  • Verlag: Friedrich Hofmeister © 2005
  • Druckausgabe: 16,80 Euro (nur eine Probeseite vorhanden)
  • portofrei bestellbar bei Musikforum Demond
  • 26 Stücke auf 33 Notenseitenseiten
  • Länge: 2-7 Zeilen (6 Stücke sind zweiseitig)
  • Zielgruppe: jüngere Schüler im ersten und zweiten Unterrichtsjahr
  • Vorwort im Heft: “Dieses neue Klavierbuch enthält in der Reihenfolge des Quintenzirkels 24 leicht spielbare Stücke für das erste und zweite Unterrichtsjahr in allen Dur- und Moll-Tonarten. Hinzu kommen die “Krimi-Musik” und die “Zauberkugel”, welche die chromatische Skala und die Ganztonleiter einbeziehen. Alle Stücke sind kurz und einprägsam, so dass sie sich schnell erfassen und auswendig spielen lassen. Wer, von den zumeist jüngeren Schülern, sich auf “Zehenspitzen”, auf einem “Pferdeausflug” oder auf der Flucht vor einer “Riesenschlange” auf diese abwechslungsreiche Reise durch den Quintenzirkel begibt, wird spielerisch mit allen Tonarten vertraut werden und auch ganz unterschiedliche Taktarten kennenlernen. Über die “Au-to-bahn-brü-cke” geht es sogar im 5/8-Takt, als wäre dies das Selbstverständlichste von der Welt, denn hier und in manch anderen Stücken (z.B. “Die kleine Hex” oder “Komm und lass uns fröhlich spielen”) sind Taktart und rhythmische Gliederung von einem Text angeregt worden. Außerdem wird, wie z.B. beim “Vulkan” der gesamte Tonumfang des Klaviers genutzt. Aus den verschiedenen Stimmungen und Charakteren dieser kleinen Vortragsstücke ergeben sich auch unterschiedliche Tonsätze und Phrasierungen. Die teils poetischen, teils lustigen oder auch dramatischen Titel (wie “Sternennacht, “Rutschbahn” oder “Die vertrackte Rechenaufgabe”) wenden sich an die kindliche Phantasie und rufen Bilder hervor, die spielerisch umgesetzt werden können.” (Angelika und Wolfgang Thiel)
  • Pedal: bei 6 von 26 Stücken
  • Fingersätze: bei 7 von 26 Stücken

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ein neues Format, eine Frage und eine kleine Verlosung

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© wavebreakmedia - shutterstock.comMir gehen derzeit viele Dinge durch den Kopf. In meinem letzten Artikel konntet ihr schon an einigen teilhaben. Und noch mehr beschäftigt mich die Tatsache, dass ich gern mehr Notenhefte mit Hörbeispielen vorstellen möchte. Die GEMA-Gebühr muss sich doch lohnen! 😉

Ich wünsche mir, dass mehr Leute Noten kaufen. Auch aus diesem Grund habe ich angefangen zu bloggen. Ich möchte, dass Musikverlage in Deutschland weiter existieren können und die Arbeit von Komponisten und Pädagogen honoriert wird. Nicht erst nach deren Tod (auch wenn das dem Deutschen scheinbar viel leichter fällt), sondern zu Lebzeiten. Durch den Kauf guter Hefte und vielleicht durch ein paar nette und wertschätzende Worte. 🙂 Weiterlesen

Gedanken #14 – Halbzeit

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© denniz - shutterstock.deHallo Ihr Lieben,

das erste Halbjahr ist fast vorbei und Carinas Artikel “Meine Spielwiese” (ein Update folgt bald) hat mich inspiriert, mir ebenfalls Gedanken zu machen. In diesem Artikel möchte überlegen, wie es weitergeht und neue Pläne mit Euch teilen.

Und die habe ich reichlich – das erste Halbjahr war wirklich fantastisch!

Mein erstes EPTA-Seminar hat mich auf viele, viele neue Ideen gebracht und einige Überlegungen aus der Vergangenheit wieder wachgerufen. Ich habe begriffen, dass man nicht alles können muss: Ich muss keine hervoragende Pianistin sein, wenn ich ein größeres Talent zum Komponieren habe. Ich muss nicht (noch nicht) mit dem Wissen von Pop- und Jazzmusikern mithalten können, wenn ich vom Typ her eher klassisch denke, fühle und spiele. Ich muss nicht wissen, wie man Bach historisch korrekt interpretiert, wenn ich größeres Interesse daran habe, kreatives Potenzial in Menschen zu wecken und ihnen alle Richtungen der Musik näherzubringen. Weiterlesen

Kreativ am Klavier – Melodie komponieren für Unkreative

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© LIUSHENGFILM - shutterstock.comNachdem sich der zweite Teil der Komponier-Serie mit dem Thema Boogie/Blues beschäftigt hat ( hier nachzulesen) möchte ich heute an den ersten Teil der Serie anschließen. Ich hatte die Wellenmusik aus der Klavierschule “123 Klavier” vorgestellt und erklärt, wie man das Stück mit Schülern nachkomponieren kann. *Klick* Das allein ist bereits eine richtige Komposition und super geeignet, um den Pedalgebrauch zu üben. Wie man zu diesen Harmonien nun eine Melodie komponieren kann, möchte ich Euch heute zeigen.

Diese Methode funktioniert bei jedem Schüler. Auch beim unkreativsten. Und es ist interessant, dabei zuzusehen, wie eine Melodie entsteht. Ich habe so mit fast jedem Schüler ein Stück gebastelt – die Ergebnisse konnten sich wirklich sehen bzw. hören lassen. Weiterlesen