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1. Klavierlehrer-Treffen in Karlsruhe

Klavierlehrertreffen, Lehrertreffen, Klavierlehrer, Klavierpädagogen, FortbildungHallo ihr Lieben,

heute möchte ich das erste Klavierlehrer-Treffen in Karlsruhe ankündigen. Am 10. & 11. Oktober 2015 findet die Veranstaltung statt. Wir wollen uns in einem kleineren Rahmen treffen, über pädagogische Themen sprechen und Erfahrungen austauschen. Unsere Kollegin Susanne Hoy wird ihre Räumlichkeiten am Samstag zur Verfügung stellen. Am Sonntag wollen wir gemeinsam frühstücken und noch ein wenig fachsimpeln.

Carina Grüne und ich sind unabhängig voneinander auf die Idee gekommen, selbst so ein Treffen ins Leben zu rufen. Ich hätte mir gewünscht, solch einen Austausch in anderen Vereinigungen und Verbänden zu finden – wurde aber bisher enttäuscht.

Für das Klavierlehrer-Treffen hat mich die Veranstaltung „Begegnung und Austausch“ meiner verstorbenen Professorin Barbara Fry inspiriert, auf der ich als Studentin zu Gast sein durfte. Weiterlesen

Quicktipp #4 – Jazz-Workshop in Wiesbaden

Cover Let's play Jazz, Andreas HertelDerzeit habe ich wieder große Lust auf Workshops und Fortbildungen. Ich liebe es, mich mit neuen Themen zu beschäftigen und tolle Kollegen kennenzulernen. Als ich vor einigen Tagen nach Fortbildungsmöglichkeiten für Klavierlehrer suchte, bin ich auf einen Jazz-Workshop mit Andreas Hertel aufmerksam geworden.

Andreas Hertel ist erfolgreicher Jazz-Pianist, hat mehrere CD’s aufgenommen und ist Autor der Hefte „Let’s Play Jazz“ und „Easy Going„. Diese beiden Notenhefte sind bei Doblinger erschienen.

Der Workshop heißt Jazz-Piano für Fortgeschrittene und findet am Sonntag, den 7. Juni 2015 in Wiesbaden statt. Bis zum 25.5. kann man sich anmelden. Hier gibt es genauere Informationen dazu. Ich bin dabei und freue mich auf Inspirationen zum Thema Jazz! Weiterlesen

Gedanken #14 – Halbzeit

© denniz - shutterstock.deHallo Ihr Lieben,

das erste Halbjahr ist fast vorbei und Carinas Artikel „Meine Spielwiese“ (ein Update folgt bald) hat mich inspiriert, mir ebenfalls Gedanken zu machen. In diesem Artikel möchte überlegen, wie es weitergeht und neue Pläne mit Euch teilen.

Und die habe ich reichlich – das erste Halbjahr war wirklich fantastisch!

Mein erstes EPTA-Seminar hat mich auf viele, viele neue Ideen gebracht und einige Überlegungen aus der Vergangenheit wieder wachgerufen. Ich habe begriffen, dass man nicht alles können muss: Ich muss keine hervoragende Pianistin sein, wenn ich ein größeres Talent zum Komponieren habe. Ich muss nicht (noch nicht) mit dem Wissen von Pop- und Jazzmusikern mithalten können, wenn ich vom Typ her eher klassisch denke, fühle und spiele. Ich muss nicht wissen, wie man Bach historisch korrekt interpretiert, wenn ich größeres Interesse daran habe, kreatives Potenzial in Menschen zu wecken und ihnen alle Richtungen der Musik näherzubringen. Weiterlesen