Beethovens „Ode an die Freude“ mit kostenlosen Klaviernoten

Beethoven Ode an die Freude kostenlose KlaviernotenHallo ihr Lieben,

heute gibt es Beethovens „Freude schöner Götterfunken“ als leichte Klavierbearbeitung mit kostenlosen Klaviernoten, einer kleinen rhythmischen Etüde und Übekärtchen mit den schwierigen Stellen. Ein großes Dankeschön an meine wunderbare Kollegin Susanne Hoy, die das Arrangement des Stückes durch ihre Ideen optimiert hat.

Neben „Für Elise“ und dem ersten Satz der „Mondscheinsonate“ ist der Anfang der „Ode an die Freude“ sicher eines der beliebtesten Stücke bei Hobby-Klavierspielern. Im Gegensatz zu den ersten beiden Kompositionen ist die „Ode an die Freude“ kein Original-Klavierstück, aber wunderbar auf diesem Instrument spielbar. Hier kommen auch Anfänger auf Ihre Kosten, wohingegen es für den 1. Satz der Mondscheinsonate oder „Für Elise“ schon einige Jahre Spielerfahrung und viel Übung braucht. Weiterlesen

Musiktheorie: absolutes & relatives Notenlesen (mit Übetipps)

Notenlesen, Notenlernen, Noten, absolut, relativHallo Ihr Lieben,

auf meinem Blog geht es häufig um das Thema Notenlesen aber bisher fehlte ein Artikel der aufzeigt, warum absolutes & relatives Notenlesen gleichermaßen wichtig für Klavierspieler ist. Im heutigen Artikel werdet ihr erfahren, wie die beiden Arten des Notenlesens optimal genutzt werden können. Besonders das relative Notenlesen wird oft vernachlässigt, erleichtert aber das Verständnis für den Notentext (Melodie und Harmonie) und das Memorieren von Stücken ungemein. Zudem ist die Klaviatur optisch die perfekte Grundlage für das relative Notenlesen, denn wir sehen genau, was wir tun. Besonders wenn wir uns in festen Tonräumen (wie Dur- oder Moll-Lagen) befinden. Wir haben im Blick, ob wir die nächste Taste (oder den nächsten Finger) nehmen, oder eine Taste (oder einen Finger) überspringen. Besonders am Anfang des Klavierlernens ist das eine große Hilfe, vorausgesetzt, die Finger liegen auf den richtigen Tasten. Weiterlesen

Die besten Übungen für Anfänger – Dur-Moll-Lagen-Übung mit Rhythmusvarianten

Hallo Ihr Lieben,

im letzten Artikel habe ich euch die Dur-Lagen-Übung vorgestellt und heute kommt eine Erweiterung dazu: die Dur-Moll-Lagen-Übung. Diese zeigt wunderbar den Unterschied zwischen den ersten fünf Tönen dieser beiden Tongeschlechter auf. Hinzu kommen einige Ideen, den Rhythmus zu variieren. Das erweitert und trainiert euer Rhythmusrepertoire.

Wer die Dur-Lagen und den Unterschied zwischen den Dur- und Moll-Fünftonräumen kennt, weiß ebenfalls, wie die Dreiklänge bzw. Harmonien funktionieren, die sich aus diesen Lagen ergeben. Das ist eine wichtige Voraussetzung, Musik auf der theoretischen Ebene zu verstehen und harmonisch denken zu können. Je früher ihr euch mit den Lagen-Übungen beschäftigt um so geringer ist außerdem die Wahrscheinlichkeit, eine Abneigung gegen schwarzen Tasten zu bekommen, was das Repertoire an Klavierstücken erheblich einschränken würde. Weiterlesen

Die besten Übungen für Anfänger – Dur-Lagen-Übung mit Bonusmaterial

Hallo Ihr Lieben,

heute möchte ich eine Übung mit euch teilen, zu der ich in den letzten Wochen viele positive Rückmeldungen von meinen Schülern erhalten habe. Es geht um Fünf-Finger-Lagen – genauer gesagt um acht wichtige Dur-Lagen, die jeder Klavierspieler kennen und sicher spielen können sollte. Neben den Noten für diese Übung habe ich Lagen-Kärtchen von den acht Dur-Lagen als Bonusmaterial für euch angefertigt. Diese optische Hilfe wird euch beim Einprägen der 5-Finger-Lagen helfen. Wo ihr das kostenlose PDF mit den ausnotierten Übungen und dem Bonusmaterial herunterladen könnt, findet ihr am Ende des Artikels.

Erst einmal die Dur-Lagen-Übung zum Anhören und Anschauen: Weiterlesen

Musiktheorie: Mixolydisch – das Geheimnis seiner Klangfarbe

mixolydisch, Kirchentonarten, mixolydischer Modus, kostenloses KlavierstückHallo ihr Lieben,

im Netz gibt es unzählige Seiten, die sich mit den Kirchentonarten beschäftigen, aber auf keiner dieser Seiten habe ich gefunden, warum der mixolydische Modus so klingt, wie er klingt. So anders, außergewöhnlich, irgendwie majestätisch und aus einer anderen Zeit. Ich werde euch heute verraten, was das Geheimnis der mixolydischen Klangfarbe ist.

Es würde mich nicht wundern, wenn euch der mixolydische Modus schon der Filmusik begegnet ist. Wahrscheinlich in Filmen, die in einer früheren Zeit spielen, denn mixolydisch klingt irgendwie mittelalterlich. Weiterlesen