Schlagwort-Archive: Aufnahmen

Helga Riemann „Kinderleicht und Kunterbunt“ (mit Hörbeispielen)

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UE 18590, Kinderleicht und Kunterbunt, Helga Riemann, 12 leichte Klavierstücke für KinderHeute habe ich eine Kurzvorstellung des Notenheftes „Kinderleicht und Kunterbunt“ von Helga Riemann für euch. Die zwölf leichten Klavierstücken für Kinder sind 1997 bei Universal Edition (UE 18590) erschienen. Der Preis beträgt 11,50 Euro.

Ich habe mir dieses Notenheft bei meinem letzten Besuch von Carina ausgeliehen und mich nun ein wenig mit den Stücken vertraut gemacht. Ob die kleinen Kompositionen von Helga Riemann in meinem Unterricht passen, weiß ich noch nicht. Auf jeden Fall hatte ich Lust, sie zu spielen und aufzunehmen. Weiterlesen

John Kember „Starting Out“ (mit Hörbeispielen)

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Cover: © Schott 2003John Kember: „Starting Out“

  • Untertitel: „Erste Stücke für Anfänger am Klavier“
  • Verlag: Schott © 2003
  • Druckausgabe: 9,95 Euro & PDF-Download: 6,99 Euro (Probeseiten vorhanden)
  • portofrei bestellbar bei Musikforum Demond
  • 47 Stücke auf 33 Notenseitenseiten
  • Länge: 2-6 Zeilen (höchstens 1 Seite)
  • Zielgruppe: „Pianisten aller Altersstufen“
  • Beschreibung des Verlages: „Kleine melodische Stücke, die Anfängern am Klavier – gleich welchen Alters – helfen sollen, ihre Hände beim zweihändigen Spiel besser zu koordinieren und den Umfang und ihre Kenntnisse von Noten und rhythmischen Mustern zu erweitern.“
  • Pedal: bei 2 von 47 Stücken
  • Fingersätze: ja

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Bill Boyd „Jazz Starters“ Vol. 1 (mit Hörbeispielen)

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Cover: Hal LeonardBill Boyd „Jazz Starters“ Vol. 1

  • Untertitel: Original Piano Solos in Various Jazz Styles
  • keine Illustrationen
  • Verlag: Hal Leonard © 1993 (US 6,99 $)
  • deutscher Preis: 7,95 Euro (alle-noten.de)
  • Probeseiten bei alle-noten.de
  • 10 Stücke auf 20 Notenseiten
  • Länge: alle Stücke sind 2-seitig
  • Zielgruppe: „Elementary Level“ – für Anfänger jeden Alters
  • Beschreibung des Verlages: „An outstanding introduction to jazz and blues for beginning students of any age! Bill Boyd’s trademark, stunning ability to translate “real” jazz style into easy, fun solos for the elementary pianist is readily apparent in each and every piece in this collection. These original, easy-to-play jazzy solos, use basic 5-finger patterns, at times shifting up to IV, V and back to the Tonic in a “12-bar blues” pattern. Uses rhythms in quarter and half notes, simple meters, and basic keys.
  • Pedal: nein, nur bei dem Ende eines Stückes empfohlen
  • Fingersätze: ja

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Angelika & Wolfgang Thiel „Die Zauberkugel“ (mit Hörbeispielen)

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Cover: © Friedrich Hofmeister Musikverlag 2005Angelika & Wolfgang Thiel: „Die Zauberkugel“

  • Untertitel: „Leichte Klavierstücke für alle Tonarten“
  • Illustrationen: 11 schwarz-weiß Zeichnungen
  • Illustrator: keine Angabe
  • Verlag: Friedrich Hofmeister © 2005
  • Druckausgabe: 16,80 Euro (nur eine Probeseite vorhanden)
  • portofrei bestellbar bei Musikforum Demond
  • 26 Stücke auf 33 Notenseitenseiten
  • Länge: 2-7 Zeilen (6 Stücke sind zweiseitig)
  • Zielgruppe: jüngere Schüler im ersten und zweiten Unterrichtsjahr
  • Vorwort im Heft: „Dieses neue Klavierbuch enthält in der Reihenfolge des Quintenzirkels 24 leicht spielbare Stücke für das erste und zweite Unterrichtsjahr in allen Dur- und Moll-Tonarten. Hinzu kommen die „Krimi-Musik“ und die „Zauberkugel“, welche die chromatische Skala und die Ganztonleiter einbeziehen. Alle Stücke sind kurz und einprägsam, so dass sie sich schnell erfassen und auswendig spielen lassen. Wer, von den zumeist jüngeren Schülern, sich auf „Zehenspitzen“, auf einem „Pferdeausflug“ oder auf der Flucht vor einer „Riesenschlange“ auf diese abwechslungsreiche Reise durch den Quintenzirkel begibt, wird spielerisch mit allen Tonarten vertraut werden und auch ganz unterschiedliche Taktarten kennenlernen. Über die „Au-to-bahn-brü-cke“ geht es sogar im 5/8-Takt, als wäre dies das Selbstverständlichste von der Welt, denn hier und in manch anderen Stücken (z.B. „Die kleine Hex“ oder „Komm und lass uns fröhlich spielen“) sind Taktart und rhythmische Gliederung von einem Text angeregt worden. Außerdem wird, wie z.B. beim „Vulkan“ der gesamte Tonumfang des Klaviers genutzt. Aus den verschiedenen Stimmungen und Charakteren dieser kleinen Vortragsstücke ergeben sich auch unterschiedliche Tonsätze und Phrasierungen. Die teils poetischen, teils lustigen oder auch dramatischen Titel (wie „Sternennacht, „Rutschbahn“ oder „Die vertrackte Rechenaufgabe“) wenden sich an die kindliche Phantasie und rufen Bilder hervor, die spielerisch umgesetzt werden können.“ (Angelika und Wolfgang Thiel)
  • Pedal: bei 6 von 26 Stücken
  • Fingersätze: bei 7 von 26 Stücken

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