Schlagwort-Archive: Hörbeispiele aus Notenheften

Stück der Woche #6 – Dolly, das geklonte Schaf“ von Gerald Schwertberger

** Werbung wegen Markennennung **

Cover: © Doblinger 2000Hallo Ihr Lieben,

das heutige Stück der Woche heißt „Dolly, das geklonte Schaf“ und stammt aus dem Notenheft mit dem witzigen Titel „Schwarzarbeit im Tastenland„.

Dolly das geklonte Schaf     

Der Begriff „Schwarzarbeit“ bezieht sich einerseits auf die Verwendung der schwarzen Tasten in den Stücken und andererseits auf den Stil der Kompositionen. Im Erscheinungsjahr des Notenheftes, im Jahre 2000 um genau zu sein, durfte man Stücke dieser Art wahrscheinlich nicht bei allen Klavierlehrern „offiziell“ spielen. Unterhaltende, neue Musik war im traditionellen, klassischen Klavierunterricht lange Zeit verpönt. Weiterlesen

Neuerscheinung Klaviernoten: Sandra Labsch „Märchenhaftes“

** Werbung wegen Markennennung **

Märchenhaftes CoverDie märchenhaften Stücke sind da! Seit ein paar Tagen ist mein neues Notenheft im Shop erhätlich und heute möchte ich euch die Stücke mit Hörproben und Notenbeispielen vorstellen.

Zehn mittelschwere Kompositonen entführen in eine andere Welt. Einige klingen mittelalterlich und einige majestätisch und anmutig. Jedes Stück erzählt eine kleine Geschichte.

Das Märchenhafte der Stücke kommt nicht nur in den wunderschönen Melodien, sondern auch in der Verwendung besonderer Stilmittel zum Ausdruck. Leere Quinten klingen mittelalterlich und die Wirkung von Medianten ist in der Filmmusik unersetzlich. Kirchentonarten, Basso ostinato und die Picardische Terz zaubern interessante Stimmungen. Im Vorwort sind diese Stilmittel von Susanne Hoy aus Karlsruhe erklärt. Weiterlesen

Martha Mier „Treasures for Two“ – Book 1 (mit Hörbeispielen)

** Werbung wegen Markennennung **

Treasures for Two 1, Martha Mier, 4-händiges Notenheft, vierhändige StückeHallo ihr Lieben,

heute möchte ich euch das Notenheft Treasures for Two vorstellen. Die 4-händigen Kompositionen stammen aus der Feder der US-Amerikanerin Martha Mier. Treasures for Two Book 1 ist 1994 bei Alfred Music erschienen und kostet in den USA 7,95 $. Ein zweiter Band ist ebenfalls erhältlich. In Deutschland ist das Heft zum Preis von 9,95 Euro zu bekommen.

Das 32 Seiten starke Heft enthält sechs Stücke, wobei eines davon eine Bearbeitung des Gospels „Wade in the Water“ ist. Die anderen fünf sind Eigenkompositionen von Martha Mier. Die Zielgruppe sind „Early Intermediate to Intermediate Pianists“.

Beide Stimmen sind in etwa gleich schwer. Der Secondo-Part ist auf der linken Seite und der Primo-Part rechts notiert. Weiterlesen

Michael Proksch „Klaviergeschichten in Noten“ Teil 1 (mit Hörbeispielen)

** Werbung wegen Markennennung **

Michael Proksch Klaviergeschichten in N0ten Teil 1Gestern habe ich „Klaviergeschichten in Noten“ Teil 1 von Michael Proksch zur Hand genommen. Mit diesen Kompositionen hatte ich mich bisher noch nicht beschäftigt. Das 49 Seiten starke Heft im Querformat enthält 35 Stücke, wobei die letzten sieben für Klavier zu vier Händen komponiert sind. Der Schwierigkeitsgrad wird als einfach eingestuft.

Erschienen ist das Notenheft 2004 bei Adera, mittlerweile ist es bei Breitkopf & Härtel gelistet. Der Preis beträgt 16,90 Euro. Einen zweiten Band der Klaviergeschichten gibt es ebenso und eine CD, auf der alle 66 Stücke eingespielt sind. Weiterlesen

Oxana Krut „Piano Feelings“ (mit Hörbeispielen)

** Werbung wegen Markennennung **

Krut Piano Feelings 1Piano Feelings“ (Band 1) von Oxana Krut ist 2012 im Verlag Pianodidact erschienen. Vor etwas über einem Jahr hatte ich mir die beiden Piano Feelings-Hefte in dem wirklich schönen Onlineshop von Pianodidact bestellt. Hier könnt ihr nachlesen, was damals sonst noch in meinen Einkaufskorb gewandert ist.

Die Hefte der Reihe Piano Feelings von Oxana Krut kosten jeweils 6,90 Euro. Das ist ein günstiger Preis, dieser lässt sich auch mit dem Umfang des Heftes begründen. Das Notenheft inklusive den vier Umschlagseiten ist nur zwölf Seiten schlank.

Alle Seiten (auch die Umschlagseiten) sind mit Stücken bedruckt. Mit Ausnahme des Covers natürlich. So etwas muss man mögen. Ich hätte lieber etwas mehr bezahlt für ein Heft mit vier weiteren Seiten und einer besseren (nicht durchscheinenden) Papierqualität. Dann wäre auch noch Platz für Informationen über die Kompositionen und die Autorin. Weiterlesen