Schlagwort-Archive: Musik des 20. und 21. Jahrhunderts

Herman Beeftink „Fun To Play New Age“ Book 1 (mit Hörbeispielen)

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Beeftink New AgeHerman Beeftink „Fun To Play New Age“ Book 1

  • Untertitel: Easy Piano Solos
  • Illustrationen: ohne Illustrationen
  • Verlag: Muziekuitgeverij van Teeseling
  • Preis: deutscher Preis 12,50 Euro (9 Euro in NL)
  • portofrei bestellbar bei Musikforum Demond
  • 13 Stücke auf 10 Notenseiten
  • Länge: 2 – 6 Zeilen
  • Zielgruppe: keine Angabe
  • Vorwort/Beschreibung des Verlages: keine Angabe
  • Pedal: alle Stücke werden mit Pedal gespielt
  • Fingersätze: ja
  • Tonumfang: C – d3
  • Lagen/Daumenuntersatz: Stücke bestehen hauptsächlich aus oktavierten oder sequnzierten Pattern (Bausteinen), Daumenuntersatz ganz selten

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John Kember „Starting Out“ (mit Hörbeispielen)

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Cover: © Schott 2003John Kember: „Starting Out“

  • Untertitel: „Erste Stücke für Anfänger am Klavier“
  • Verlag: Schott © 2003
  • Druckausgabe: 9,95 Euro & PDF-Download: 6,99 Euro (Probeseiten vorhanden)
  • portofrei bestellbar bei Musikforum Demond
  • 47 Stücke auf 33 Notenseitenseiten
  • Länge: 2-6 Zeilen (höchstens 1 Seite)
  • Zielgruppe: „Pianisten aller Altersstufen“
  • Beschreibung des Verlages: „Kleine melodische Stücke, die Anfängern am Klavier – gleich welchen Alters – helfen sollen, ihre Hände beim zweihändigen Spiel besser zu koordinieren und den Umfang und ihre Kenntnisse von Noten und rhythmischen Mustern zu erweitern.“
  • Pedal: bei 2 von 47 Stücken
  • Fingersätze: ja

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Manfred Schmitz „Erste Klavierstücke für Florian“ (mit Hörbeispielen)

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Cover: © AMA 2001Manfred Schmitz:
„Erste Klavierstücke für Florian“

  • Untertitel: „19 sehr leichte musikalische Geschichten“
  • mit Farbillustrationen von Peter Muzeniek
  • Verlag: AMA Verlag © 2001
  • Druckausgabe: 14,95 Euro (mit 5 Beispielseiten)
  • portofrei bestellbar bei Musikforum Demond
  • 19 Stücke auf 19 Notenseitenseiten
  • Länge: 2-7 Zeilen (2 Stücke sind zweiseitig)
  • Zielgruppe: Kinder
  • Beschreibung des Verlags:Die musikalischen Spielereien mit bekannten Liedern und Geschichten bieten Anregung, kleine Stücke selbst zu komponieren. Es ist ein erster Schritt zum Spiel mit Tönen: Eine kleine Melodie wird verändert oder erweitert. Kann man das Originalstück fehlerlos spielen, ist dies nicht mehr schwer – und vielleicht entsteht so auch eine völlig neue Geschichte. Es macht allerdings auch Spaß, die Stücke nur so zu spielen, wie sie dort stehen.“
  • Pedal: bei 3 von 19 Stücken
  • Fingersätze: ja

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Angelika & Wolfgang Thiel „Die Zauberkugel“ (mit Hörbeispielen)

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Cover: © Friedrich Hofmeister Musikverlag 2005Angelika & Wolfgang Thiel: „Die Zauberkugel“

  • Untertitel: „Leichte Klavierstücke für alle Tonarten“
  • Illustrationen: 11 schwarz-weiß Zeichnungen
  • Illustrator: keine Angabe
  • Verlag: Friedrich Hofmeister © 2005
  • Druckausgabe: 16,80 Euro (nur eine Probeseite vorhanden)
  • portofrei bestellbar bei Musikforum Demond
  • 26 Stücke auf 33 Notenseitenseiten
  • Länge: 2-7 Zeilen (6 Stücke sind zweiseitig)
  • Zielgruppe: jüngere Schüler im ersten und zweiten Unterrichtsjahr
  • Vorwort im Heft: „Dieses neue Klavierbuch enthält in der Reihenfolge des Quintenzirkels 24 leicht spielbare Stücke für das erste und zweite Unterrichtsjahr in allen Dur- und Moll-Tonarten. Hinzu kommen die „Krimi-Musik“ und die „Zauberkugel“, welche die chromatische Skala und die Ganztonleiter einbeziehen. Alle Stücke sind kurz und einprägsam, so dass sie sich schnell erfassen und auswendig spielen lassen. Wer, von den zumeist jüngeren Schülern, sich auf „Zehenspitzen“, auf einem „Pferdeausflug“ oder auf der Flucht vor einer „Riesenschlange“ auf diese abwechslungsreiche Reise durch den Quintenzirkel begibt, wird spielerisch mit allen Tonarten vertraut werden und auch ganz unterschiedliche Taktarten kennenlernen. Über die „Au-to-bahn-brü-cke“ geht es sogar im 5/8-Takt, als wäre dies das Selbstverständlichste von der Welt, denn hier und in manch anderen Stücken (z.B. „Die kleine Hex“ oder „Komm und lass uns fröhlich spielen“) sind Taktart und rhythmische Gliederung von einem Text angeregt worden. Außerdem wird, wie z.B. beim „Vulkan“ der gesamte Tonumfang des Klaviers genutzt. Aus den verschiedenen Stimmungen und Charakteren dieser kleinen Vortragsstücke ergeben sich auch unterschiedliche Tonsätze und Phrasierungen. Die teils poetischen, teils lustigen oder auch dramatischen Titel (wie „Sternennacht, „Rutschbahn“ oder „Die vertrackte Rechenaufgabe“) wenden sich an die kindliche Phantasie und rufen Bilder hervor, die spielerisch umgesetzt werden können.“ (Angelika und Wolfgang Thiel)
  • Pedal: bei 6 von 26 Stücken
  • Fingersätze: bei 7 von 26 Stücken

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