Schlagwort-Archive: Hörbeispiele

Manfred Schmitz „Erste Klavierstücke für Florian“ (mit Hörbeispielen)

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Cover: © AMA 2001Manfred Schmitz:
„Erste Klavierstücke für Florian“

  • Untertitel: „19 sehr leichte musikalische Geschichten“
  • mit Farbillustrationen von Peter Muzeniek
  • Verlag: AMA Verlag © 2001
  • Druckausgabe: 14,95 Euro (mit 5 Beispielseiten)
  • portofrei bestellbar bei Musikforum Demond
  • 19 Stücke auf 19 Notenseitenseiten
  • Länge: 2-7 Zeilen (2 Stücke sind zweiseitig)
  • Zielgruppe: Kinder
  • Beschreibung des Verlags:Die musikalischen Spielereien mit bekannten Liedern und Geschichten bieten Anregung, kleine Stücke selbst zu komponieren. Es ist ein erster Schritt zum Spiel mit Tönen: Eine kleine Melodie wird verändert oder erweitert. Kann man das Originalstück fehlerlos spielen, ist dies nicht mehr schwer – und vielleicht entsteht so auch eine völlig neue Geschichte. Es macht allerdings auch Spaß, die Stücke nur so zu spielen, wie sie dort stehen.“
  • Pedal: bei 3 von 19 Stücken
  • Fingersätze: ja

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Bill Boyd „Jazz Starters“ Vol. 1 (mit Hörbeispielen)

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Cover: Hal LeonardBill Boyd „Jazz Starters“ Vol. 1

  • Untertitel: Original Piano Solos in Various Jazz Styles
  • keine Illustrationen
  • Verlag: Hal Leonard © 1993 (US 6,99 $)
  • deutscher Preis: 7,95 Euro (alle-noten.de)
  • Probeseiten bei alle-noten.de
  • 10 Stücke auf 20 Notenseiten
  • Länge: alle Stücke sind 2-seitig
  • Zielgruppe: „Elementary Level“ – für Anfänger jeden Alters
  • Beschreibung des Verlages: „An outstanding introduction to jazz and blues for beginning students of any age! Bill Boyd’s trademark, stunning ability to translate “real” jazz style into easy, fun solos for the elementary pianist is readily apparent in each and every piece in this collection. These original, easy-to-play jazzy solos, use basic 5-finger patterns, at times shifting up to IV, V and back to the Tonic in a “12-bar blues” pattern. Uses rhythms in quarter and half notes, simple meters, and basic keys.
  • Pedal: nein, nur bei dem Ende eines Stückes empfohlen
  • Fingersätze: ja

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Angelika & Wolfgang Thiel „Die Zauberkugel“ (mit Hörbeispielen)

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Cover: © Friedrich Hofmeister Musikverlag 2005Angelika & Wolfgang Thiel: „Die Zauberkugel“

  • Untertitel: „Leichte Klavierstücke für alle Tonarten“
  • Illustrationen: 11 schwarz-weiß Zeichnungen
  • Illustrator: keine Angabe
  • Verlag: Friedrich Hofmeister © 2005
  • Druckausgabe: 16,80 Euro (nur eine Probeseite vorhanden)
  • portofrei bestellbar bei Musikforum Demond
  • 26 Stücke auf 33 Notenseitenseiten
  • Länge: 2-7 Zeilen (6 Stücke sind zweiseitig)
  • Zielgruppe: jüngere Schüler im ersten und zweiten Unterrichtsjahr
  • Vorwort im Heft: „Dieses neue Klavierbuch enthält in der Reihenfolge des Quintenzirkels 24 leicht spielbare Stücke für das erste und zweite Unterrichtsjahr in allen Dur- und Moll-Tonarten. Hinzu kommen die „Krimi-Musik“ und die „Zauberkugel“, welche die chromatische Skala und die Ganztonleiter einbeziehen. Alle Stücke sind kurz und einprägsam, so dass sie sich schnell erfassen und auswendig spielen lassen. Wer, von den zumeist jüngeren Schülern, sich auf „Zehenspitzen“, auf einem „Pferdeausflug“ oder auf der Flucht vor einer „Riesenschlange“ auf diese abwechslungsreiche Reise durch den Quintenzirkel begibt, wird spielerisch mit allen Tonarten vertraut werden und auch ganz unterschiedliche Taktarten kennenlernen. Über die „Au-to-bahn-brü-cke“ geht es sogar im 5/8-Takt, als wäre dies das Selbstverständlichste von der Welt, denn hier und in manch anderen Stücken (z.B. „Die kleine Hex“ oder „Komm und lass uns fröhlich spielen“) sind Taktart und rhythmische Gliederung von einem Text angeregt worden. Außerdem wird, wie z.B. beim „Vulkan“ der gesamte Tonumfang des Klaviers genutzt. Aus den verschiedenen Stimmungen und Charakteren dieser kleinen Vortragsstücke ergeben sich auch unterschiedliche Tonsätze und Phrasierungen. Die teils poetischen, teils lustigen oder auch dramatischen Titel (wie „Sternennacht, „Rutschbahn“ oder „Die vertrackte Rechenaufgabe“) wenden sich an die kindliche Phantasie und rufen Bilder hervor, die spielerisch umgesetzt werden können.“ (Angelika und Wolfgang Thiel)
  • Pedal: bei 6 von 26 Stücken
  • Fingersätze: bei 7 von 26 Stücken

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ein neues Format, eine Frage und eine kleine Verlosung

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© wavebreakmedia - shutterstock.comMir gehen derzeit viele Dinge durch den Kopf. In meinem letzten Artikel konntet ihr schon an einigen teilhaben. Und noch mehr beschäftigt mich die Tatsache, dass ich gern mehr Notenhefte mit Hörbeispielen vorstellen möchte. Die GEMA-Gebühr muss sich doch lohnen! 😉

Ich wünsche mir, dass mehr Leute Noten kaufen. Auch aus diesem Grund habe ich angefangen zu bloggen. Ich möchte, dass Musikverlage in Deutschland weiter existieren können und die Arbeit von Komponisten und Pädagogen honoriert wird. Nicht erst nach deren Tod (auch wenn das dem Deutschen scheinbar viel leichter fällt), sondern zu Lebzeiten. Durch den Kauf guter Hefte und vielleicht durch ein paar nette und wertschätzende Worte. 🙂 Weiterlesen

Anne Terzibaschitsch „Klaviermusik für eine Hand allein“ (mit Hörbeispielen)

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© Sandra Labsch - ScanKlaviermusik für eine Hand allein“ aus der Tastenträume-Serie von Anne Terzibaschitsch bietet Stücke für, wie der Titel schon verspricht, eine Hand allein. 😉 Meiner Meinung nach gehört diese Heft in jede Bibliothek. Es ist nicht nur interessant, wenn eine der beiden Hände aufgrund eines Unfalles nicht einsetzbar ist. Durch das Spielen mit einer Hand allein trainiert man das Gehirn, bildet neue Verknüpfungen und erhält eine völlig neue Sicht auf – und viel Gefühl für die Tastatur. Außerdem finde ich die Stücke wunderschön und es wäre sehr schade, wenn man sich nur wegen einer körperlichen Einschränkung mit ihnen beschäftigen würde.

Der Holzschuh Musikverlag hat dieses Heft 2003 publiziert. Der Preis beträgt 15,50 Euro. Für ein Heft mit 51 Stücken bzw. Übungen auf insgesamt 68 Seiten ist das ein Preis, bei dem man nicht lange nachdenken muss. Weiterlesen