Schlagwort-Archive: antiquarisch

Joan Last „The First Concert“ (1950) mit Hörbeispielen

** Werbung wegen Markennennung **

Joan Last First ConcertAn diesem wunderbar verregneten Herbsttag möchte ich euch ein Notenheft von 1950 vorstellen und viel wichtiger, euch hineinhören lassen. Könnte man dieses Anfängerheft heute noch verwenden? Welchen Musikgeschmack hatten die Briten Ende der 40er & Anfang der 50er Jahre?

Joan Mary Last heißt die britische Pädagogin & Komponistin, die von 1908 bis 2002 lebte. Neben einigen Heften mit Klavierstücken ist noch eine fünfbändige „Rhythmic Reading“-Serie und die achtbändige „Sight-Reading for Today“-Reihe erhältlich.

„The First Concert“ ist 1950 bei Oxford University Press erschienen und beinhaltet zwölf kleine Klavierstücke mit einer Länge von drei bis fünf Zeilen. Als Taktarten wurden 2/4, 3/4 und 4/4 Takt verwendet. Alle Stücke sind in Dur (C-Dur, G-Dur und F-Dur). Sechs der Stücke sind in zwei Violinschlüsseln notiert, March of the Shadow-Men in zwei Bassschlüsseln. Weiterlesen

Susan Forde „Riverside“ (1938) mit Hörbeispielen

** Werbung wegen Markennennung **

Riverside Susan Forde CoverEinen wunderschönen guten Morgen!

Heute gibt es einen musikalischen Frühlingsgruß. Ich habe die Stücke der Miniature Suite „Riverside“ von Susan Forde aufgenommen und möchte sie euch heute präsentieren. In den Osterferien habe ich dieses antiquarische Notenheft von 1938 erstanden und mich damit beschäftigt.

Ich hoffe, nicht nur für Klavierlehrer ist es interessant, wie sich die Anfänger- und Unterrichtsliteratur im Laufe der Zeit verändert hat. Ich werde die Hefte nach Jahrzehnten ordnen und hoffentlich im Laufe der Zeit eine außergewöhnliche Hörbibliothek zur Verfügung stellen können. Weiterlesen

Cuthbert Harris „The Fairies‘ Lullaby“ – leichtes, vierhändiges Klavierstück (mit kostenlosen Noten zum Downloaden)

** Werbung wegen Markennennung **

© Atelier Sommerland - Fotolia.comHeute habe ich ein hübsches vierhändiges Klavierstück für euch. Mit kostenlosen Noten zum Ausdrucken.

The Fairies Lullaby     

Cuthbert Harris heißt der britische Komponist, dem wir die kleine Komposition „The Fairies‘ Lullaby“  zu verdanken haben. Außer seinen Lebensdaten (1870 bis 1932) steht nichts über ihn im Netz. Auf Youtube konnte ich unter einem Video dann doch noch einige weiter Informationen finden: „Harris is best-known for his organ and vocal music, but also published piano pieces under the pseudonyms Paul Valdemar and Edward Moran. Harris was organist at St. Leonards in Streatham in the early years of the 20th century…“ (Phillip Sear – YouTube) Weiterlesen

Gedanken #13 – Empfehlungen: E-Pianos, Kopfhörer & andere Neuigkeiten

** Werbung wegen Markennennung **

Die letzten beiden Samstage habe ich dem Mannheimer Musikgeschäft Weng einen Besuch abgestattet & mir die E-Pianos angeschaut. Ich wollte endlich wieder auf dem Laufenden sein und neuen Schülern eine Empfehlung aussprechen können.

E-Pianos von Kawai, Yamaha, Roland und Casio konnte ich ausprobieren und ich habe mir doch ziemlich schnell eine Meinung gebildet.

Unter den E-Pianos habe ich mir zwei Favoriten herausgesucht. Eines in der Preisklasse um 1600-1700 Euro und eines für um die 1000 Euro. Ich denke, da dürfte für die meisten etwas dabei sein. Weiterlesen