Archiv für den Monat: März 2014

meine Loslass-Regeln

Vor wenigen Tagen habe ich mit Lotte, die seit ein paar Monaten Klavier spielen lernt, ein Stück aus dem Alfred’s Premier Piano Course probiert. Den Mickey Mouse March!

So klingt der Mickey Mouse March in einer schwierigeren Fassung (leicht gekürzte Version aus einem koreanischen Notenheft):

1. Mickey Mouse March - Sandra Labsch     


Und so sieht der Anfang der Melodie aus dem Alfred’s Premier Piano Course-Heft aus. Die Melodie beginnt mit einigen Tonwiederholungen:
Mickey Mouse March 1

Tonwiederholungen sind auf dem Klavier gar nicht so einfach zu spielen, denn bevor man eine Taste noch einmal anschlagen kann, muss man sie zunächst losgelassen. Das ist logisch und hört sich leicht an. Aber bei nicht jedem klappt das so einfach, wie es sich anhört. Man muss schließlich aktiv etwas tun. Weiterlesen

Grund zum Feiern: 30.000 plays bei Soundcloud + Geschenk

Hallo Ihr Lieben,

heute ist es wahrscheinlich soweit! 30.000 Klicks bei Soundcloud!

Dort hatte ich mich 2011 unter dem Namen pianomoods angemeldet und die ersten Stücke hochgeladen. Mittlerweile sind es 44 geworden und 139 Follower habe ich zu verzeichnen. Für mich ist das ein Riesenerfolg! Vielen Dank für’s Anhören, Kommentieren und Liken! Wenn ihr noch nicht reingehört habt, kommt ihr hier zu meiner Soundcloud-Seite.


© Sandra Labsch










Als Dankeschön gibt es die nächsten 30 Tage (bis zum 23. April) die Noten meines letzten Stückes „Feelings III“ als kostenlosen Download.

Denkt bitte daran, dass auch meine Stücke ein copyright haben!

Die Vervielfältigung der Druckversion oder die Weitergabe als Datei ist natürlich nicht erlaubt. Ich hoffe, das gebietet die Moral und der Anstand.

Wenn Euch mein Blog gefällt und ihr mir bei der Finanzierung (GEMA, Bilder, Wartung) behilflich sein möchtet, freue ich mich sehr über eine Spende. Der Spenden-Button befindet sich rechts oben unter dem Suchfeld.

 

Eure Sandra

Frühlingsshopping – mein neue Noten aus den USA

Auch wenn ich mir vorgenommen hatte, dieses Jahr weniger Noten zu bestellen – Mitte Februar kam ein Newsletter von sheetmusicplus mit einem 20 Prozent-Rabatt-Coupon-Code und diesem konnte ich nicht widerstehen. Am 27. Februar hatte ich die Bestellung abgeschickt und 3 Wochen später trudelte die Benachrichtigung vom Zoll ein, dass ich meine Noten abholen könnte. Heute möchte ich die Noten mir selbst und euch kurz vorstellen, so bringe ich ein wenig Ordnung ins Chaos. 😉

Easy Piano Jazz Favorites“ beinhaltet 46 Standards, die leicht gesetzt sind, Fingersätze beinhalten und mit Texten und Akkordsymbolen notiert wurden. Als Komponistin beschäftige ich mich seit ein paar Wochen mit schönen und gern genutzten Akkordfolgen und versuche, daraus eigene Klavierstücke zu machen. Dieses Heft dürfte eine Fundgrube sein! 160 Seiten kosten 14,95 $. Erschienen ist es bei Hal Leonard.


© Scan - Sandra LabschInhalt: All The Things You Are – April In Paris – Aquellos Ojos Verdes (Green Eyes) – Call Me Irresponsible – Caravan – Cheek To Cheek – Cry Me a River – Early Autumn – Fever – Georgia on My Mind – Girl Talk – God Bless‘ The Child – Here’s That Rainy Day – How Deep Is The Ocean (How High Is The Sky) – I’ll Remember April – I’m Beginning to See the Light – I’ve got you Under My Skin – In A Sentimental Mood – It Might As Well Be Spring – The Lady is a Tramp – Lazybones – Lazy River – Little Girl Blue – Long Ago (and Far Away) – Misty – Mona Lisa – Mood Indigo – The Nearness Of You – Out Of Nowhere – Penthouse Serenade – Polka Dots and Moonbeams – Puttin‘ on the Ritz – Satin Doll – Serenade – Small Fry – Solitude – Stella By Starlight – Stormy Weather (Keeps Rainin‘ All the Time) – Tangerine – There’s A Small Hotel – They Say It’s Wonderful – The Way You Look Tonight – What’ll I Do? – Yesterdays – You Brought A New Kind Of Love To Me – You’d Be So Nice to Come Home To Weiterlesen

Pam Wedgwood „Up-Grade!“ & „More Up-Grade!“ mit Hörbeispielen #1

© Scan - Sandra LabschHallo ihr Lieben,

durch meinen Artikel über die Musikmesse in Frankfurt habe ich mich wieder an Pamela Wegdwood erinnert. Die britische Musikerin & Pädagogin wurde 1947 geboren und ihre Kompositionen werden bei Faber Music, einem 1965 gegründeten britischen Verlag, publiziert. Auf der Homepage des Verlages findet sich eine kleine Biographie, die ich euch hier verlinke. Interessant ist, dass die Britin Klavier, Horn, Cello und Komposition studiert hat. Bemerkenswert!

Heute möchte ich euch die Hefte „Up-Grade!“ und „More Up-Grade!“ vorstellen. Und zwar die beiden leichtesten Hefte Grade 0-1. Die Briten unterscheiden acht Schwierigkeitsgrade, die jeweils mit einem Examen abschliessen (können). Nach Abschluss des achten Grades sollte man technisch und musikalisch für ein Musikstudium bereit sein.

Diese Einteilung der Schwierigkeitsgrade macht es sehr leicht, passende Hefte für die eigenen Schüler zu finden. Ich werde mich in Zukunft noch ein wenig genauer in dem britischen Notenshop musicroom.com umschauen, wo es für Musiklehrer nach Anmeldung noch einmal 10 Prozent Rabatt auf den Einkaufspreis gibt. Ab einem Bestellwert von 25 £ wird kostenlos nach Deutschland verschickt. Weiterlesen

Musikmesse Frankfurt #2 – Notenentdeckungen

© Freesurf69 - Dreamstime.comLetzte Woche Mittwoch habe ich zum ersten Mal die Musikmesse in Frankfurt besucht und im heutigen Artikel möchte ich euch von den Notenausgaben berichten, die ich entdeckt habe.

Die Verlagsprogramme habe ich mir sehr interessiert angeschaut, denn wo findet man sonst die Gelegenheit, so eine Menge an verschiedenen Heften durchzublättern und kennenzulernen. Ich habe tatsächlich einige Hefte entdeckt, die ich mir bestellen werde. Andere kann ich von meiner Wunschliste streichen.

Der polnische Verlag Euterpe war eine absolute Neuentdeckung für mich. Hefte aus diesem Programm hatte ich bisher noch nie in der Hand. Wahrscheinlich wird man die Publikationen von Euterpe nicht ohne weiteres in einer Musikalienhandlung finden. Wirklich sehr ansprechend waren die schönen Illustrationen und ich hoffe, die Stücke sind ebenso hübsch. Ich habe ein Prospekt mitgenommen, in dem „Album for the Young“ von Feliks Rybicki, „Pictures Enchanted by Sounds“ von Andrzej Cwojdziński und „Chopin for the Youth“ zu finden sind. Als leichte Klavierstücke werden die Kompositionen angepriesen. Das letztere Heft enthält Bearbeitungen von Liedern des polnischen Komponisten Fryderyk Chopin, die von Zygmunt Noskowski für Solo-Klavier arrangiert sind. Im Prospekt werden die ersten beiden Bände mit 14 Euro angegeben und die Chopin-Bearbeitungen sind für 11 Euro zu haben. Im verlagseigenen Shop sind die Noten plötzlich je 2 Euro teurer. Was soll man davon halten? Weiterlesen