Schlagwort-Archive: Hal Leonard

Update Spielwiese 2014

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© Carina GrüneEs ist in den letzten Monaten einiges ins Rollen gekommen. Ich habe Neues probiert und Ideen entwickelt – das schriftliche Formulieren von Unterrichtszielen (Meine Spielwiese 2014) kann ich nur empfehlen! So ist die aktuelle Lage:

1. Eine positive Unterrichtssprache verwenden und besser quittieren

Ich formuliere Lob und Kritik noch bewusster als vorher. Ich versuche zuerst, die Entwicklung innerhalb der Woche zu loben. Da ich die Stunden protokolliere, kann ich dies ganz gut bewerten. Vorausgesetzt ich schaue auch darauf, das verpeile ich manchmal. 🙁 Anschließend lobe ich gelungene Stellen und versuche darauf aufzubauen. Ich bemühe mich keine direkte Kritik zu äußern, sondern mache den Schüler auf ein noch nicht bewältigtes Detail aufmerksam. Das hast du geschafft und jetzt versuch dies mal. Die Sprachtipps in „Coffee with Ray“ fand ich sehr hilfreich. Ich suche noch nach ein paar schönen Formulierungen… Ich habe ein paar Bücher zum Thema Kommunikation mit Kindern auf meiner Wunschliste, mal schauen wann ich dazu komme. Weiterlesen

Schirmer’s Library of Musical Classics #1 – Friedrich Wieck, Hugo Reinhold & Aloys Schmitt

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Hallo Ihr Lieben,

an diesem Artikel sitze ich schon die ganze Woche und endlich bin ich damit zufrieden.

Mein Plan war zuerst, Euch meine Bestellung aus den USA zu zeigen & den Verlag G. Schirmer und dessen besondere Reihe „Schirmer’s Library of Musical Classics“ vorzustellen. Auch, um mir einen Überblick über die Hefte und die Komponisten zu verschaffen. Aber wem nützt die bloße Auflistung der Noten und ein paar biographische Details? Dann ist mir eingefallen, dass ich Euch mehr bieten kann. Die Komponisten sind schon länger als 70 Jahre tot und ihre Stücke somit gemeinfrei. Also habe ich ein paar Stücke herausgesucht und sie abgeschrieben bzw. gekürzt und/oder vereinfacht. Die Noten könnt ihr downloaden und euch die Stücke anhören. Meine Meinung gibt es gratis noch dazu.   😉 Weiterlesen

Etüden #1 – Hefte von John Novello & Anne Terzibaschitsch mit Hörbeispielen

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Die letzten Tage habe ich mir zwei Hefte mit Etüden genauer angesehen, die ich beide wirklich sehr empfehlen kann. Die Stylistic Etudes von John Novello und die Etüden für Klavier von Anne Terzibaschitsch. Ich mochte Etüden schon immer sehr gern, da es sich meist um relativ kurze Stücke handelt, die aber alles andere als langweilig daherkommen. Zumindest diese moderne Version der Etüde. Von Hanon und Czerny bin ich verschont geblieben, so dass ich keine langweiligen, stupiden Fingerübungen und andere negative Assoziation mit dem Wort „Etüde“ verbinde. Im Gegenteil. Es gibt so viele so schöne Etüden. Durch alle Jahrhunderte. Man muss sich nur unter den vielen Tausenden die Hübschesten heraussuchen.  🙂

Vom ersten Heft gibt es diesmal kein Foto, sondern ein Scan vom Titelbild. Das Heft hat so gespiegelt, dass ich kein vernünftiges Bild schiessen konnte. 😆

Die Stylistic Etudes lagen einer neuen Bestellung von sheetmusicplus.com aus den USA bei, die ich letzte Woche vom Zoll geholt habe. Nach einigen Heften von Schott, die ich ja verrückterweise günstiger als in Deutschland bekam, packte ich die Noten von John Novello aus und dachte: die hab ich doch schon. Und so war es auch. Notiz an mich selbst, ich sollte anfangen, Buch über meine Noten-Sammlung zu führen… Aber der doppelte Kauf macht nichts, ist es doch ein guter Grund für eine neue Verlosung. Die letzte liegt ja schon einige Monate zurück. Weiterlesen

Filmmusik #1 Die Geisha & Fluch der Karibik

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Memoirs of a Geisha, wie der Film im Original heißt, hatte Ende 2005 in den USA Premiere und erzählt die Geschichte der atemberaubend hübschen Chiyo, die als neunjähriges Mädchens an ein Geisha-Haus in Kyoto verkauft wird und über Jahre hinweg eine strenge Ausbildung erfährt, bis sie zu einer der begehrtesten Geishas Japans erblüht. In wunderschönen Bildern wird die Welt dieses traditionsreichen Landes in den 30er und 40er Jahren gemalt.

Ich bin mir nicht einmal sicher, ob ich den Film gesehen oder das Buch vor einigen Jahren gelesen habe. Dass das Notenheft bis heute unbeachtet in meinem Schrank stand, weiß ich jedenfalls genau.  😉 Ich glaube, Memoirs of a Geisha war ein Spontankauf – ich habe mich vorher nicht bewußt mit der Musik beschäftigt. Vielleicht hat das Cover des Heftes mich verzaubert. 😆 Weiterlesen

Jazziges und mein erster Eindruck #2 – Hefte von Helen Marlais, Pam Wedgwood & Bill Boyd

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Ich glaube, Jazz ist nur etwas für Männer… dachte ich schmunzelnd, als ich die Übersicht der Arrangeure und Komponisten am Ende des Heftes sah. Helen Marlais steht auf dem Titel, aber sie hat die Stücke nicht komponiert, sondern ist für die Keyboard-Publikationen der FJH Music Company zuständig und eines ihrer „Werke“ ist die „Jazz, Blues, & Rags Treasures“ Serie, welche in drei Heften in ansteigender Schwierigkeit erschienen ist. Weiterlesen