Archiv des Autors: Carina

Über Carina

Klavier unterrichten ist mein absoluter Traumberuf. Mein Ziel ist ein musikalischer und motivierender Klavierunterricht, in dem sich meine Schüler wohlfühlen und stetig weiter entwickeln. Mein Diplom in Musikpädagogik habe ich 2003 an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf gemacht, seitdem unterrichte ich selbständig - inzwischen in meinem eigenen Studio.

Musikalische Notiz #1 – Bartolomeo Cristofori

Klavierunterricht Blog, Bartolomeo di Francesco CristoforiGuten Morgen, Ihr Lieben!

Ja, es gibt mich noch und es geht euch hoffentlich genau so gut wie mir!

Heute morgen hat mich Google auf einen wichtigen Jahrestag hingewiesen: Der Geburtstag von Bartolomeo Cristofori! Hm, daraus könnte man doch etwas für Schüler machen…

Ich habe den Infotext etwas aufgelockert und einen Aushang für mein Studio daraus gemacht. Vielleicht wollt ihr ja auch mit euren Schülern über den Erfinder unseres wunderbaren Instrumentes reden? Weiterlesen

Das wirklich coole an Ferien…

SilouetteHiermit melde ich mich nach einer langen Blogpause zurück,  mein Studio hat mich voll beansprucht und außerdem durfte ich Sandras Hefte zur Korrektur durchspielen. Jetzt freue mich sehr darauf, bald ihre wunderbaren Stücke mit meinen Schülern zu erarbeiten!

Zurück zum Thema Ferien: Na klar, die freie Zeit ist das Coolste an den Ferien! In den Urlaub fahren, Freunde treffen, Ausflüge und Hausprojekte machen… Aber wisst ihr, was ich außerdem ganz toll finde? Weiterlesen

Update Spielwiese 2014

© Carina GrüneEs ist in den letzten Monaten einiges ins Rollen gekommen. Ich habe Neues probiert und Ideen entwickelt – das schriftliche Formulieren von Unterrichtszielen (Meine Spielwiese 2014) kann ich nur empfehlen! So ist die aktuelle Lage:

1. Eine positive Unterrichtssprache verwenden und besser quittieren

Ich formuliere Lob und Kritik noch bewusster als vorher. Ich versuche zuerst, die Entwicklung innerhalb der Woche zu loben. Da ich die Stunden protokolliere, kann ich dies ganz gut bewerten. Vorausgesetzt ich schaue auch darauf, das verpeile ich manchmal. 🙁 Anschließend lobe ich gelungene Stellen und versuche darauf aufzubauen. Ich bemühe mich keine direkte Kritik zu äußern, sondern mache den Schüler auf ein noch nicht bewältigtes Detail aufmerksam. Das hast du geschafft und jetzt versuch dies mal. Die Sprachtipps in „Coffee with Ray“ fand ich sehr hilfreich. Ich suche noch nach ein paar schönen Formulierungen… Ich habe ein paar Bücher zum Thema Kommunikation mit Kindern auf meiner Wunschliste, mal schauen wann ich dazu komme. Weiterlesen

Buchtipp #2: Coffee with Ray

© Natalyaleontyeva - Dreamstime.comHabt ihr Lust auf eine inspirierende Ferienlektüre?

Letzten Monat bin ich auf das Buch „Coffee with Ray“ von Nick Ambrosino gestoßen, Lehrer und Gründer einer Musikschule mit eigenem Unterrichtsprogramm. Er lebt auf Long Island, in der Nähe von New York und hat fast 30 Jahre Berufserfahrung. Es geht im Buch nicht explizit um den Klavierunterricht oder Musikvermittlung, es findet sich auch die Parallele zum Sport und somit ist das Buch für alle Lehrer/ Trainer interessant. Es ist leider nur auf Englisch als Taschenbuch oder Kindle Edition erhältlich.

„Coffee with Ray“ ist eine Parabel über den leicht frustrierten, allein stehenden Klavierlehrer Matt. In einer Freistunde (er macht Hausbesuche) lernt er in einem Coffeeshop Ray, einen lebenserfahrenen Herren, kennen. Ray vermittelt Matt eine neue Sichtweise auf seinen Unterricht. Weiterlesen

Meine Gedanken zum EPTA – Seminar in Fulda #2- Carina

© Sandra LabschIch hatte Zeit zum Nachdenken und möchte gern einige nachträgliche Eindrücke zur EPTA – Veranstaltung formulieren. Sandra hat in diesem Artikel einen ganz tollen Überblick über den zweiten Tag gegeben. Mir geht es heute darum, welche Ideen und Gedanken – und welchen Nutzen ich von diesem Seminar habe. Darum geht es doch bei einer Lehrveranstaltung, oder? Ich hoffe es ist auch etwas Inspiration für euch dabei…

Das Thema lautete „Aller Anfang ist…“ – so richtig viel konnte ich mir vorab darunter nicht vorstellen und auch das Programm lies jede Menge Raum zum spekulieren. Ging es also um Anfänger im Unterricht? Auch. Ebenso hörten wir z. B. über die Anfänge von Klaviermethoden (Prof. Aschauer) oder die mentale Vorbereitung auf das Üben (S. Kato). Die Vorträge waren wirklich vielseitig, ich persönlich würde mir deshalb etwas konkretere Ankündigungen im Programm wünschen. Diese sollen doch eigentlich Lust auf die Teilnahme machen – mich haben sie leider auch schon mal von einer Anmeldung abgehalten. Die nächsten Veranstaltungen werde ich nun erstmal besuchen und schauen, ob und wie es mich inspiriert. Es ist einfach toll, dass es solche Treffen für Klavierlehrer gibt – und vielleicht kommt ihr ja auch beim  nächsten Mal und macht euch selbst ein eigenes Bild? Weiterlesen