Fritz Emonts „Erstes Klavierspiel – ein Lehrgang“

Guten Abend liebe Leser! Vor einer halben Stunde habe ich mir vorgenommen, mir die beiden Hefte Erstes Klavierspiel von Fritz Emonts genauer anzuschauen. Das erste Heft ist 1958 bei Schott erschienen und wurde 1986 „renewed“.  Das klingt cool! 🙂 Das zweite Heft ist erst 1962 erschienen (renewed wurde es 1990). Als zweibändige Klavierschule war Erstes Klavierspiel also anfangs wahrscheinlich nicht konzipiert. Vielleicht war der Lehrgang so populär, dass man Nachschub gefordert hat.

Bei Schott sind die beiden Hefte erschienen. 13,99 und 12,95 Euro kosten sie. Beide Hefte enthalten 48 Seiten und ich verstehe die Preisgestaltung nicht. Das erste Heft muss ich im Studium gekauft haben. Es hat einen Mängelexemplar-Stempel und ich erinnere mich an die Verkäufe in der Musikhochschule. Band 2 habe ich mir vor kurzem erst zugelegt, da eine Schülerin es in der Probestunde dabei hatte und mir ein paar Stücke aus dem Heft spontan zugesagt haben. Die klassischen Triolenstücke waren es, wenn ich mich richtig entsinne. Den ersten Band habe ich tatsächlich erst vor ein paar Tagen wiederentdeckt. Mittlerweile habe ich wohl etwas den Überblick verloren. 😉

Als ich gerade die Kategorie auswählen wollte, kam ich ins Grübeln. Die Klavierschule wirkt schon recht altmodisch und ich finde sie aus meiner (modernen) Sicht weder passend für Kinder, noch für Erwachsene. Aber ich denke, dass sie bei ihrem Erscheinen jeden ansprechen sollte. Oder, wie war es denn Ende der fünfziger Jahre? Hatten da hauptsächlich Kinder Klavierunterricht oder gab es auch erwachsene Anfänger? Ich ordne sie einfach nur unter Klavierschulen ein…

Wenn ich mir die Klavierschule so anschaue freue ich mich sehr darüber, dass der Klavierunterricht heute so farbenfroh ist. Schade, dass das Schott-Logo auf den Titeln verschieden aussieht. Da hat wohl jemand keinen Wert auf’s Detail gelegt. 🙁

Nach dem Vorwort findet sich eine kurze Einführung mit dem Titel „Die musikalischen Elemente„. Die Notenschrift, die Notenwerte, die Pausen und Takt sowie die Taktarten werden erklärt. Fritz Emonts schreibt, dass die Linien der des 5-Liniensystems von unten gezählt werden. So befindet sich das G vom G-Schlüssel auf der 2. und das F vom F-Schlüssel auf der 4. Linie. Das ist schade, denn so entgeht dem Schüler (und wohl auch dem Lehrer) eine schöne Logik, die ich in diesem Artikel (Notenschlüssel und Notenlesen.) beschrieben habe. Herr Emonts hat mich eigentlich zu diesem Artikel inspiriert und ich denke, ganz bald wird ein weiterer über Takt und Taktarten folgen. Zu der Taktart 4/4 steht: (das) „bedeutet, daß in jedem Takt 4 Viertel(noten) enthalten sind“. (Seite 3) Blättert man um, findet man in den ersten beiden Zeilen der Tonspiele mit drei Fingern halbe und ganze Noten.  Wenn ich Anfänger wäre, fände ich das seltsam. Wo sind denn da nun die vier Viertelnoten im Takt?

Um ganz ehrlich zu sein, ich habe Rhythmus ja eigentlich erst verstanden, als ich nach dem Studium anfing, mit der Rhythmussprache (inspiriert von Edwin E. Gordon) zu arbeiten. Zu diesem Zeitpunkt spielte ich schon 16 Jahre Klavier und hatte wahrscheinlich mindestens 10 Jahre Unterricht in Musiktheorie und Gehörbildung. Rhythmuslernen und vor allem -verstehen ist für Klavierschüler eine riesengroße Aufgabe. Den meisten Lehrern ist das (aufgrund ihrer überdurchschnittlichen musikalischen Begabung) wahrscheinlich nie schwergefallen, aber ich weiß, wovon ich rede. 🙄

Zurück zum Heft. 🙂 Von Anfang an wird Notenlesen geübt. Zuerst mit kurzen Melodien, die auf beide Hände verteilt sind und je Hand einen Umfang von drei Tönen haben. Dann folgen fünf Seiten mit Melodien für alle fünf Finger, wobei sich beide Daumen das eingestrichene C (Spiegel-C) teilen.

Das ist für Erwachsene eine recht unbequeme Handposition und ich glaube, dass es problematisch ist, so lange in einer Lage zu bleiben. Das absolute Notenlesen wird so trainiert (nicht das relative, was ich persönlich für viel sinnvoller halte) und der Schüler verbindet nach kurzer Zeit einen bestimmten Ton mit einem bestimmten Finger. Und das ist sehr hinderlich, sobald die Lage (der Fünftonraum) geändert wird.

Auf der letzten Seite dieser Stücke in der Spiegel-C-Lage werden die Vorzeichen (bzw. Versetzungszeichen) Kreuz, B und Auflösungszeichen eingeführt. Eine Seite zuvor gibt es Anschlagsübungen mit einem Stützfinger (der Daumen oder der kleine Finger halten über mehrere Takte einen Ton während die anderen Finger eine Melodie spielen, die hauptsächlich aus Tonschritten und Tonwiederholungen besteht).

Interessant folgende Aussagen auf dieser Seite: „Die anderen Finger schlagen mit der Fingerkuppe an und müssen vor dem Anschlag so hoch wie möglich geworfen werden, damit ein voller Ton erzielt wird.“ und „Es ist darauf zu achten, daß die Fingergelenke gebogen sind und das Nagelgelenk senkrecht auf der Taste steht.“ (Seite 11)

Das erste Phänomen nenne ich scherzhaft „Holzhacken“ und versuche es meinen Schülern abzugewöhnen, da ich das Geräusch, welches entsteht, wenn man auf die Taste haut, nicht wirklich musikalisch wertvoll finde. Man bekommt einen vollen schönen Ton auch durch Hebelwirkung hin. Das ist die Anschlagsart, die ich bevorzuge. „Handgelenksschwung“ nenne ich das. Ich weiß nicht, ob es dafür einen offiziellen Namen gibt. Man hält das Handgelenk recht tief und durch einen kurzen Impuls schnellt es nach oben. Durch diese Bewegung wird die Taste angeschlagen. Das Handgelenk wird sofort wieder entspannt (die Taste aber dabei nicht losgelassen).

Das widerspricht sich wahrscheinlich extrem mit der russischen Schule, die viel Wert darauf legt, die Hände so rund zu halten, dass ein Tennisball hineinpasst. Oder ein Apfel? Ich bin für Apfel, der schmeckt besser!  😆 So steht wahrscheinlich auch das Nagelgelenk senkrecht auf der Taste. Was machen denn aber Leute mit längeren Fingernägeln? Ich kann doch als Lehrer nicht von meinen Schülern verlangen, sich die Nägel so kurz wie möglich zu schneiden. Zumal ich mit recht flachen Fingern Klavier spiele und ich kein gutes Vorbild wäre. Was ich aber nicht verstehe, wie man als Lehrer den Schülern eine Handhaltung vorschreiben möchte und gleichzeitig Wert auf eine „natürliche, unverkrampfte Haltung“ legt (auch Seite 11). Das war mir schon immer suspekt.

Meine Mama hat mir heute erzählt, dass meine erste Klavierlehrerin (immerhin war ich acht Jahre bei ihr, auch wenn ich mich überhaupt nicht mehr an diese Zeit erinnern kann) mir immer mit einem Holzstab gegen die Fingerkuppen klopfte bis sie senkrecht standen und „Hämmerchen!“ mahnte. Ich wollte schon damals mit flachen Fingern spielen. 😉 Was für eine Zeitverschwendung! Die Natur hat sich durchgesetzt!

Mittlerweile habe ich die erste Hälfte des ersten Heftes durchgespielt und durchgesehen. Nach den Stücken in der Spiegel-C-Lage gibt es ein Kapitel mit Stücken in anderen Lagen, wobei es sich hier um parallele Fünftonräume handelt (beide Hände in der F- Lage z.Bsp.). Die Vorzeichen stehen im Takt und nicht am Zeilenanfang, wie es sich „gehören“ würde. Schade, dass das nicht kurz kommentiert ist. Erst im nächsten Kapitel (Wechsel der Fünftonlagen innerhalb eines Stückes.) rücken die Vorzeichen (leider auch unkommentiert) an den Zeilenanfang, wobei das Kreuz für das Fis zuerst eine Oktave tiefer steht. So viele Stücke im Fünftonraum zu komponieren ist schon eine Kunst und ich erwarte auch keine klanglichen Wunder.

Was mich aber wundert ist, dass nahezu alle Stücke polyphon klingen und das finde ich sehr schade. Das Klavier ist schließlich ein Harmonieinstrument und das ist doch das Schöne am Klavierspielen. Mit ein paar Dreiklängen und Pedal lässt sich ein Stück zaubern. In den 50er Jahren (und heute in der Tradition der russischen Schule) spielte und spielt man erst einmal gefühlte Ewigkeiten ohne Pedal. Man nutzt einfach nicht die klanglichen Möglichkeiten des Klaviers. Dieses ewig Polyphone (man könnte fast jedes Stück auch mit zwei Flöten oder zwei Geigen spielen) finde ich so ermüdend und langweilig. Würde ich so Klavierspielen lernen würde und die Frage käme: „Spielst Du mir etwas vor?“ wüßte ich nicht, ob ich das gern täte. Kein Stück ist „vorspieltauglich“.

Wo sind Stücke mit Melodie und Begleitung  oder Stücke, die ausschließlich aus Harmonien bestehen? Sollten nicht alle drei Bereiche abgedeckt sein? So bleibt man irgendwie in der Tradition des Barocks hängen. Aber früher hatten die Instrumente noch keine 88 Tasten, hatten keine Anschlagsdynamik und kein Pedal.

Wenige Zeilen werden mit Quinten begleitet (endlich das Prinzip Melodie & Begleitung) und das ist für meine Ohren fast eine Wohltat. Ich bin mir nicht sicher, welches Ziel Fritz Emonts mit der Polyphonie verfolgt. Auf jeden Fall habe ich das Gefühl, dass er beim Komponieren viel Wert darauf gelegt hat, dass gut gebunden werden kann. Bis auf ein paar Stellen, an denen die linke Hand den Ton der rechten Hand übernimmt (besonders am Anfang des Heftes) und so legato unmöglich ist, ist eben alles sehr auf diese Anschlagsart ausgelegt, was ich prinzipiell gut finde. Begleitet eine Hand mit Zweiklängen (z. Bsp. Quinten) muss in der Regel dazwischen losgelassen werden. Der Großteil der Schüler lässt aber mit beiden Händen gleichzeitig los (ist eben leichter für’s Gehirn) und unterbricht so die Melodie. Aber mit einem kleinen Trick bekommt man das Problem in den Griff. Ich lasse die Zweiklänge immer auf dem letzten Pulsschlag vor dem erneuten Anschlag loslassen und auf diese Art und Weise gelingt es, die Melodie kontrolliert zu binden.

Nach einer weiteren Anschlagsübung mit Stützfinger werden Achtelnoten und anschließend punktierte Viertel eingeführt. Dann gibt es wenige Stücke mit „Wechsel der Fünftonlagen innerhalb eines Stückes“. „Legato und Staccato“ ist das nächste Thema und was mich sehr freut unter der Überschrift „Phrasierung und Artikulation“ wird eine Frage beantwortet, die ich mir schon seit Jahren stelle: „Jedes Lied und jedes Instrumentalstück besteht aus mehreren Phrasen, die wir beim Vortrag voneinander wie beim Atemholen trennen müssen ohne den Rhythmus zu stören„. (Seite 24) Da ist es endlich mal schwarz auf weiß! Schon für diesen Satz hat es sich gelohnt, mir das Heft genauer anzuschauen!

Das impliziert, dass wir beim Sprechen bei jedem Komma oder Punkt atmen und das tun wir nicht. Ganz ehrlich? Müsste ich nicht atmen, würde ich es nicht tun. Es ist lästig und unterbricht den Redefluss. Wir zeigen Sinnabschnitte mit Pausen an (was ich in der Musik mit langen Tönen vergleichen würde -> Phrasenende) und verändern die Tonlage am Satzende (was sich in der Musik in der Regel mit einem bewusst leisen Ton am Phrasenende umsetzen lässt).

Mein Schatz warf gerade die Frage in den Raum, ob das vielleicht Zeitgeist war, damals am Phrasenende loszulassen. Die Stücke sind ohne Pedal zu spielen und durch loslassen wird der Schüler sich bewusst, dass eine Phrase zu Ende ist. Und Loslassen wäre vielleicht ein musikalisches Mittel.

In der Zeit des Barocks auf jeden Fall. Stücke aus dem Barock können sehr individuell klingen. Je nachdem, wo man loslässt, gruppiert man die Töne neu und gibt dem Ton nach dem Loslossen einen betonten Charakter. Aber heute? Stellt euch mal vor, wir würden am Ende des Satzes nicht mit der Stimme runter oder hoch gehen. Wir würden nur danach atmen. Das klänge für mich genauso, als würde man ein Phrasenende nicht anders spielen (also in der Regel leiser), sondern nur danach absetzen. Mir gefällt das nicht. Das klingt für mich nicht musikalisch. In Stücken, die mit Pedal gespielt werden (und die Stücke, die ich unterrichte werden oft mit Pedal gespielt) ist Absetzen aus musikalischen Gründen sowieso nicht relevant. Aber spielte eigentlich das Absetzen am Phrasenende in der Zeit der Wiener Klassik und in der Romantik eine Rolle? Wer hat überhaupt damit angefangen? Jedenfalls verstehe ich jetzt Kollegen und ihre Kompositionen besser und denke, dass jeder für sich selbst entscheiden muss, ob er am Phrasenende absetzen oder binden lässt. Viele würden ja nie die Tradition in Frage stellen…

Die zweite Hälfte des ersten Bandes bietet neben Tonleitern und Geläufigkeitsstudien noch Terzen- und Dreiklangsübungen sowie einige Stücke aus der Zeit des Barocks und der Klassik. Volkslieder und ein paar vierhändige Stücke ergänzen das Heft.

Im zweiten Heft finden wir Stücke thematisch nach Kapiteln wie Stücke mit Sexten und anderen Doppelgriffen oder Stücke mit Triolen geordnet. Auch hier wurde viel Wert auf fröhliche Stücke und Tänze gelegt. Tonleitern mit mehr als drei Vorzeichen sind zu finden und der Quintenzirkel. Hoffen wir, dass der Lehrer auch in der Lage ist, diesen zu erklären. Ein paar sehr hübsche Stücke habe ich entdeckt. Das Solfeggio von Johann Christoph Friedrich Bach gefällt mir sehr gut und ich habe gleich nach anderen Heften mit Stücken von ihm geschaut. Auch die Stücke von Johann Nepomuk Hummel, Johann Pachelbel und Johann Ludwig Krebs möchte ich mir etwas genauer ansehen. Ein paar modernere Stücke sind im zweiten Band enthalten. Mátyás Seiber und Béla Bartók. Über Bartók möchte ich mich auch belesen. Mir haben seine Stücke noch nie gefallen und ich möchte wissen, was an seiner Musik so gut und wichtig sein soll. Ich meine, dass er sich besonders mit Volksmusik beschäftigt hat, was natürlich lobenswert wäre.

Was mir sehr gut gefällt ist, dass Fritz Emonts Fingersätze nur benutzt, wenn sich die Fünftonräume ändern (Lagenwechsel sage ich dazu) und wenn es eben nötig ist. Die Taktarten sind sehr abwechslungsreich, besonders im zweiten Teil der Schule.

Schade ist die optische Schlichtheit der Schule. Um den Papierverbrauch gering zu halten sind oft mehrere Stücke und Übungen dicht auf eine Seite gequetscht. Aber es zumindest wurde darauf geachtet, dass man – mit Ausnahme einer Czerny-Etüde – nicht mitten im Stück blättern muss.  Illustrationen sind nicht vorhanden.

Den Zeitgeist der 50er Jahre hört man sehr deutlich. Alles ist gut. Alle sind glücklich. (Fast) alles in Dur. Wer gern Volksmusik hört und Dirndl sammelt, wer sich auf Bierfesten zu Hause fühlt und morgens fröhlich die Fenster aufreißt um Vöglein und Nachbarn zu begrüßen… Für den könnte diese Schule etwas sein. Lehrer und Schüler sollten allerdings die gleichen Interessen haben. 😀

Was ich allerdings nicht verstehe ist, warum diese Klavierschule noch verlegt wird. Mein Notenschrank platzt aus allen Nähten und ich weiß, dass es unzählige neue pädagogische Konzepte und hunderte moderne, wunderschöne Stücke und Hefte gibt. Der Gedanke, dass es wirklich noch Lehrer gibt, die diese Schule benutzen bereitet mir großes Unbehagen. Und manchmal kommt es mir vor als würde in der Musik und besonders in Deutschland nur eines gelten: alt gleich gut. 😉

Eure Sandra

Anzeige
Zum Shop von ZauberKlavier

2 Gedanken zu „Fritz Emonts „Erstes Klavierspiel – ein Lehrgang“

  1. Dagmar Dorn

    Hallo Sandra,

    oje. Jetzt haben meine Kinder (8,9) die 1. Klavierstunde gehabt, Die Lehrerin arbeitet mit der Schule von Fritz Edmont. Die Lehrerin kam mir auch etwas seltsam vor: ruppig, ironische Späße (die Kinder nicht verstehen) und einige demotivierende aussagen.
    Ich hatte „Pianokids“ von den Anfängen meiner größeren Kinder dabei. Das Heft behagte ihr nicht. Mit Fritz Edmont hatte sie wohl selbst gelernt (jetzt 50).
    Ich suchte also, wo ich das Heft bestellen kann und stieß auf Deinen ausführlichen Kommentar. Ich zweifle jetzt auch an der Auswahl der Lehrerin.

    Grüße

    Dagmar Dorn

    Antworten
  2. Sandra Beitragsautor

    Liebe Dagmar,

    ich glaube, Deine Kids können sehr schnell einschätzen, ob die Lehrerin ihnen sympathisch ist und ob ihr Unterricht ihnen zusagt und sie diesen fortsetzen wollen.

    Dass diese Klavierschule das Richtige für Grundschulkinder ist, bezweifle ich allerdings sehr. In den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts war sie das sicher, aber der Zeitgeist und der Musikgeschmack haben sich gewandelt. Für einige Erwachsene kann ich mir diese Methode noch vorstellen, aber Kinder von heute wollen andere Stücke spielen.

    Viele Grüße,
    Sandra

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.