Wie klingen Medianten? #2 – mit Beispielen aus der Filmmusik




Hallo Ihr Lieben,

heute morgen habe ich mich ans Klavier gesetzt und ein weiteres Stück mit vielen Medianten komponiert. Und diesmal sind Medianten ersten, zweiten und dritten Grades dabei. In meinem ersten Artikel gibt es die Erklärung und Beispiele zu dem Verwandtschaftsgrad der Akkorde.

Diesmal habe ich folgende Harmonien verwandt:

grün: Medianten ersten Grades / rot: Medianten zweiten Grades / blau: Medianten dritten Grades


Heute bin ich sogar dazu gekommen, ein paar Noten durchzuschauen, um weitere Klangbeispiele zu finden. Wahrscheinlich sind in fast jedem Stück irgendwelche Medianten zu finden. Nur wie entdeckt man die beim Hören? Ich habe mich auf den Anfang der Stücke konzentriert, so hört man die Medianten auf jeden Fall.

Das Thema von „Kidnap the Sandy Claws“ ist ein schönes Beispiel. Ich habe es notiert und ihr erkennt in den Harmonien A-Moll und F-Moll eine Mediante ersten Grades. Der Beginn von „Fawkes the Phoenix“ aus „Harry Potter and the Chamber of Secrets“ (komponiert von John Williams) beginnt mit dem Harmoniewechsel A-Dur und Fis-Dur, was einer Mediante zweiten Grades entspricht.

CD klein

Kidnap the Sandy Claws     

trenner

CD klein
Fawkes the Phoenix     



Ich hoffe, dass ich demnächst wieder regelmäßiger dazu komme, mir Noten anzuschauen und diese vorzustellen & zu rezensieren. Zur Zeit bin ich sehr kreativ und diese Phase möchte ich nutzen. Da kommen die Noten leider ein wenig zu kurz. Aber das ändert sich auch wieder…

Eure Sandra

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2 Gedanken zu „Wie klingen Medianten? #2 – mit Beispielen aus der Filmmusik

  1. Mjchael

    Midis wären eine willkommene Ergänzung zum interessanten Artikel. Es ist rechtt umständlich, erst zum instrument zu gehen, da mein Keybord beispielsweise nicht neben dem PC ist, und es für einige es nicht einfach sein dürfe, die Noten auf die Gitarre zu übertragen. Gruß Mjchael

    Antworten
  2. Sandra Beitragsautor

    Gern, Mjchael! Ich nehme am Wochenende die Hörbeispiele auf und ergänze den Artikel. Danke für die Idee!

    Viele Grüße,
    Sandra

    Antworten

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