Valentinstag-Noten-Verlosung – Fragen zu Klavierschulen für Erwachsene

Valentinstag-Noten-Verlosung, Sandra Labsch, mein-klavierunterricht-blog.deHallo ihr Lieben,

bevor ich euch die ersten Stücke zur Sechzehntelrhythmussprache zur Verfügung stelle, möchte ich heute eine Verlosung bekanntgeben.

Unterrichten macht mir zur Zeit unwahrscheinlich Freude und Vitamin D in Pillenform zeigt seine Wirkung. Sonnenschein von innen sozusagen. 🙂 Hinzu kommt die Vorfreude auf Urlaub zu Ostern und an Pfingsten. Mir geht es also richtig gut. Und ich hoffe, euch ebenso!

Folgende Hefte möchte ich verlosen – gegen ein wenig  Inspiration durch euch:

Collage Valentinstag

1.) „First Book of the Piano“ von Eileen O’Brien und John C. Miles

*klick* zur Verlagsseite

2.) „Disney Favorites“ aus der Reihe „Beginning Piano Solos“ (mit Play-Along CD) *klick*

3.) „Jazz, Rags & Blues“ Book 2 & 3 von Martha Mier *klick*

Carina und ich haben darüber nachgedacht, eine Klavierschule für Erwachsene zu konzipieren. Wie viele klassischen Klavierlehrer sind wir nicht glücklich mit den Schulen auf dem Markt. Erwachsene wollen meist poppige und nicht zu komplizierte Stücke spielen. Klassische Lehrer haben ihr Ansprüche – und die sind meist anders als die der Popularmusiker, die diese Art Schulen auf den Markt bringen.

Klavierlehrer und Klavierspieler können mir mit der Beantwortung dieser Fragen sehr helfen:

  • Welche Schule benutzt ihr im Moment mit älteren Anfängern und warum?
  • Was fehlt euch bzw. was hättet ihr gern anders?
  • Welche Themen sollten unbedingt in der Schule sein? Worauf könntet ihr verzichten?
  • Welche Ideen und Gedanken habt ihr sonst noch zu diesem Thema?
  • Welche Schule oder Noten habt ihr im Klavierunterricht benutzt?
  • Warum hat euch diese Schule bzw. haben euch diese Hefte gefallen oder auch nicht?
  • Hat euch etwas im Unterricht gefehlt? Was hättet ihr gern (intensiver) gelernt & geübt?
  • Was waren eure Lieblingsstücke?

Eure Gedanken zu diesem Thema könnt ihr auch gern per Mail an mich senden info(at)zauberklavier.de. Schreibt bitte in die Mail bzw. den Kommentar auf dem Blog, welches Heft (von Martha Mier verlose ich beide Bände zusammen) ihr gewinnen wollt.

Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen und jeder darf nur einmal mitmachen. Bis zum 28.2.2015 – 23.59 Uhr könnt ihr an dieser Verlosung teilnehmen. Eure Gedanken zu diesem Thema interessieren mich natürlich auch danach. Vielen Dank für eure Mühe! Ich weiß das sehr zu schätzen!

Eure Sandra

Anzeige
Zum Shop von ZauberKlavier

16 Gedanken zu „Valentinstag-Noten-Verlosung – Fragen zu Klavierschulen für Erwachsene

  1. Susanne aus Karlsruhe

    Liebe Sandra,

    eine Klavierschule für Erwachsene ist eine super Idee. Denn es gibt keine wirklich gute. Ich habe mir über dieses Thema schon Gedanken gemacht. In den nächsten Tagen werde ich diese notieren und dir dann per Mail schicken.

    Ein schönes Wochenende wünscht dir
    Susanne

    Antworten
  2. Manuela

    Hallo ich bin 32 jahre und lerne mit der Klavierschule Tastenzauberei für Kinder.
    Ich finde sie durchaus für Erwachsene geeignet, weil es nicht rasend schnell vorran geht sondern kleine Schritte gemacht werden und es ein Belohnungssystem beinhaltet mit Smilies, was sehr wohl auch etwas für mich ist!
    Was mir ein bisschen gefehlt hat war ausfühlichere Theorie vielleicht im Anhang als Zusatzaufgaben, die Lösung die Theorie als Rätsel näher zu bringen fand ich wiedereum super!
    Lieblingsstücke hatte ich nicht wirklich, jedes Stück was ich mir gut erarbeitet habe, hat mir auch irgendwann gefallen. Solche Lieder wie Greensleeves, Scarbourough Fair und Nächtliche Reise waren aber schon super!
    Ein paar der kurzen klassischen Stücke hätten nicht sein müssen, aber auch das will mal gelernt sein!!
    Falls ich ein Heft gewinnen sollte freue ich mich über jedes!

    Vielen Dank und viel Erfolg mit eurem Vorhaben

    Antworten
  3. Jansen Christine

    Liebe Sandra,

    wie schon gesagt, freue ich mich auf eine „massgeschneiderte“ Klavierschule aus deiner wunderbaren Hand.
    Hier ein paar Ideen:
    „Welche Schule benutzt ihr im Moment mit älteren Anfängern und warum?“
    Ich mixe je nach SchülerIn einen eigenen Drink: auf jeden Fall nehme ich den Aufbau aus der Schneemannschule, jetzt mit den Dice Games von Brett Youens, dann Hellbachs Easy Pop, Nevada’s einfachste Stücke.
    „Was fehlt euch bzw. was hättet ihr gern anders?“
    Ich hätte gerne nur ein Heft, wo alles drin ist 🙂
    „Welche Themen sollten unbedingt in der Schule sein? Worauf könntet ihr verzichten?“
    Wäre toll, wenn direkt alle c’s vorkommen: erwachsene SchülerInnen lasse ich nicht gerne im 5 Tonraum spielen (eng und langweilig). Das Sounderlebnis, mal ganz hoch oder ganz im Bass unten zu spielen ist sehr motivierend. Das ist wie schon gesagt mit Wei’s Schneemann sehr gut möglich. Sie darf auch einfache Übungen enthalten, Lückenübungen, Leseübungen oder Rhythmen klatschen (wo jeder seine eigene Rhythmussprache verwenden kann), alles, wa du auch mit deiner Schülerschar tust.
    Ich verzichte gerne auf Texte und Erklärungen, die Sache der PädagogInnen ist. Es soll kein Selfcoaching Heft sein, da wird zu viel erklärt, verspricht zu viel. Auf Bilder würde ich selber verzichten.
    Das mal vorerst für heute,

    mit herzlichen Grüssen, Christine.

    Antworten
    1. Sandra Beitragsautor

      Liebe Christine,

      auch diesmal danke ich Dir ganz herzlich für Deinen Kommentar! Ich werde mir alles genau durch den Kopf gehen lassen! 🙂

      Fühl Dich umarmt,
      Sandra

      Antworten
  4. Sandra

    Hallo,

    ich lerne seit ca. 5 Jahren Klavier und bin jetzt 39.
    Leider habe ich noch keine passende Klavierschule für mich gefunden.
    Mit Heumann habe ich mal angefangen, aber das ist sehr gospellastig. Das gefällt mir nicht. Außerdem ist es wenig strukturiert. Ich kann keinen roten Faden erkennen.
    Meine Tochter lernt mit der Tastenträumeschule von A. Terziba…
    Das finde ich für Kinder sehr schön. Die Lehrerin benutzt das Buch aber komplett durcheinander, also nicht in der Reihenfolge.
    Für eine Klavierschule würde ich mir wünschen, dass man von Anfang an lernt, in Akkorden zu denken und die Tonart in Verbindung mit den Akkorden darstellt. Damit man nicht nur stupide abspielt, sondern auch die Musik wirklich versteht. Meist bestehen die einfachen Stücke ja fast nur aus gebrochenen Dreiklang-Akkorden.
    Ich komme langsam dahinter, aber es dauert. Mein Lehrer hilft mir dabei sehr. In einer Klavierschule habe ich das noch nicht gefunden.
    Außerdem wünsche ich mir einfache Übungen um mit dem Improvisieren anzufangen. Mit Anfangsideen, die man dann weiterentwickeln kann. Eine CD finde ich immer sehr hilfreich.
    Falls ich gewinne, wünsche ich mir die Ragtime-Hefte.

    Viele Grüße, Sandra

    Antworten
  5. Jansen Christine

    Liebe Sandra,

    da fällt mir noch ein: …keine Angst vor Tonarten…
    die meisten Schulen benutzen nur 1 bis 2 Kreuzchen oder B’s, das ist nicht so interessant.
    Mit den Ideen aus Wei’s Schneemannmethode ist das Erlernen der Tonarten ein Leichtes.
    Wäre schöne, wenn du ein paar B’s und Kreuzchen mehr einbaust als üblich 🙂

    Mit herzlichen Grüssen, Christine.

    Antworten
  6. Dirk Neuwinger

    Hallo Sandra,
    ich lerne seit 6 Monaten Klavier. Ich habe eine sehr motivierende Klavierlehrerin. Der Faktor Motivation, Lernfortschritt, Verständnis für das was man spielt halte ich für die wichtigsten Elemente des Klavierlernens.
    Stupides Notenlesen und spielen hilft nur bedingt, wenn ich nicht die Zusammenhänge verstehe. (Ich bin eh ein Mensch der gerne das Warum beantwortet haben möchte) 🙂
    Angefangen haben wir mit Alfred’s Klavierschule für Erwachsene Band 1. Seit ein paar Wochen lerne ich Stücke von Chilly Gonzales aus seinem Re-Introduction Etudes. Immerhin sind wir beim dritten Stück. Gonzales arbeitet viel mit Wiederholungen, Reduktion auf Quinten, Quarten, Terzen, anstatt mit vollen Akkorden prächtig zu klingen. Hier ist weniger manchmal mehr. Das Stück Red Thread bringt mich aber im Moment an meine Grenzen durch die recht vielen Vorzeichen.
    Wie vieles im Leben passiert viel auf der emotionalen Ebene. D.h. die Klavierschule für Erwachsene wird es nie geben, die allen gefällt.
    Eine Idee könnte sein, 2 oder 3 Varianten einer Erwachsenenschule zu schreiben. Denn der eine möchte Klassik, der andere Pop und der nächste eher Jazz.
    Wenn man die formalen Aspekte, die Techniken dem jeweils Interessierten für seine Lieblingsmusikrichtung beibringt ist der Lernerfolg und Motivation wahrscheinlich am Größten.
    Denn, wie gesagt……bei Musik geht es um Emotionen und beim Erlernen der Musik und des Spielens ebenso.

    Liebe Grüße aus Köln
    Dirk

    Antworten
    1. Sandra Beitragsautor

      Vielen Dank für Deine Meinung, Dirk!

      Ja, ich glaube auch, dass man es nicht jedem rechtmachen kann. Die Varianten sind eine gute Idee, aber da bräuchte es ein Team an Pädagogen.
      Außerdem gibt es so viele wunderbare Hefte, die man kaufen und benutzen soll. Da kann jeder in seine Richtung gehen. Empfehlungen könnte man vielleicht aussprechen… Danke für die Idee! 🙂

      Viel Freude beim Klavierlernen! Schön, dass Du die richtige Lehrerin für Dich gefunden hast!

      Viele Grüße,
      Sandra

      P.S. Welches Heft möchtest Du gewinnen?

      Antworten
  7. Andreas Jeschke

    Liebe Sandra,

    bin über die Suche nach der „Schneemann“ Methode auf Deine Seite eher zufällig gelandet und war vom „C-Turm“ schon angetan.
    Bin 46 Jahre alt und habe vor 1,5 Jahren mit Unterricht angefangen. Als Schüler bin ich autodidaktisch mit einem Computer mit Yamaha Soundchip und angeschlossener großer Klaviertastatur (ohne Anschlagdynamik) gestartet im Bereich Boogie.
    Mit diesem Gerät nach 28 Jahren -diesmal mit Unterricht -wieder gestartet. Zunächst mit Heumann „Klavierspielen mein schönstes Hobby“. Bis Lektion 7 gekommen, dann zu „Piano“ aktiv von Axel Benthien Band 2 gewechselt, der mir sehr viel Spaß gemacht hat (Favoriten :Aus der neuen Welt, King of the Road ,Mack the Knife , As Tears Go By). Sehr motivierend die Begleit CD !. Seit 1 Jahr ist auch meine 13 jährige Tochter (nach Blockflöte) auf das Piano umgestiegen und seit dem letzten Sommer spielen wir jetzt auf einem Digitalpiano (Yamaha DGX 650) mit Anschlagdynamik. Eine enorme Umstellung aber super. Seitdem spielen wir Band 3 HAL Leonhard auch mit dem Spielbuch (Hits: Casey Jones, Frühling, Dixieland JAM (=Lieblingsstück meiner Tochter) Barock-Boogie, Springfrosch). Bei dieser Schule ist die Abwechslung sehr groß (Dur Moll). Schade, dass die CD`s in einem enormen Tempo eingespielt sind (auch Heumann fand ich unfassbar schnell). Inzwischen habe ich zum Üben 60 und 80% Versionen erstellt. Gerne spiele ich auch inzwischen zu den MIDI Files aus Piano aktiv Band 2, da das Tempo einstellbar ist (!) und ebenfalls zu 5 tollen Stücken improvisiert werden kann. Den Band 1 von Martha Miers (Jazz Rags und Blues) bekam ich zu Weihnachten geschenkt und 1. Stück habe ich schon geübt. Da werde ich dranbleiben. Gerne übe und höre ich auch klassische Stücke, da ich so auch zum hören von Klassik CD´s animiert werde, die ich sonst nie eingelegt hätte. Mit meiner Tochter zusammen vierhändig zu spielen (Weihnachtslieder) hat dieses Jahr noch nicht geklappt, da sich unsere Fehler zu sehr aufaddiert haben und 2. Stimmen schwerer für mich als Anfänger durchzuhalten sind.

    Jetzt ist es länger geworden als geplant, ich hoffe es hilft Dir weiter. Auf Deine Klavierschulen werde ich mal ein Auge werfen.

    Liebe Grüße

    Andreas

    Antworten
    1. Sandra Beitragsautor

      Vielen Dank, Andreas! Ich bin gespannt, eure Lieblingsstücke kennenzulernen!

      Für meine ersten beiden Notenhefte (Charming Moments Vol.1 & 12zauberhafte Monate) habe ich alle Stücke in zwei Tempi aufgenommen. Ein langsames Tempo als Lernhilfe finde ich auch enorm wichtig. MIDI Files klingt interessant. Danke für den Tipp!

      Sollen es die Martha Mier-Noten sein, falls Du gewinnst? Oder das Disney-Heft zum Mitspielen?

      Viele Grüße, Sandra

      Antworten
      1. Andreas Jeschke

        Hallo Sandra,
        danke für den Hinweis zu Deinen Büchern mit den CD Aufnahmen im reduzierten Tempo. Ich glaube die Martha Mier Noten würden mir am meisten Spaß machen. Die Tage habe ich gelesen, das Notensatzprogramme [Forte] auch Notenblätter (vor allem wohl „einfache“) einscannen können und dann als MIDI File speichern können. Dann könnte ich als Anfänger vielleicht auch zu Mitspielstücken von Lehrbüchern ohne eigene CD kommen. Mit dem Sound im Rücken geht das spielen einfach besser. Hast Du so etwas schon mal ausprobiert ? Noch zur Infos, die MIDI Files zu „Piano aktiv“ bekam ich vom Verlag kostenlos zugesandt (Bei Interesse vermittle ich Dir gerne den genauen Kontakt(nicht Schott)).
        Liebe Grüße
        Andreas

        Antworten
  8. Johannes

    Hallo Sandra,

    an wen richtet sich eine Erwachsenenklavierschule? An den totalen Anfänger? An den Wiedereinsteiger? An Eltern, deren Kinder lernen? An Musiker mit Vorkenntnissen von einem anderen Instrument? An jemanden mit bestimmten musikalischen Vorlieben oder Erwartungen? …

    Das macht es wohl so schwierig „die“ ideale Schule für Erwachsene zu finden. Kinder fangen „eher“ auf dem „gleichen Level“ an. Klar, da gehen die Lernfortschritte auch oft weit auseinander, nur ist das bei Erwachsenen noch viel krasser. Ich hatte Schüler, bei denen ging das ab wie eine Rakete und nach zwei Jahren spielten wir Chopin-Walzer – und nicht unbedingt die ganz leichten. Schüler, die sehr viel mit Harmonik arbeiteten und da viel (auch im Improvisatorischen) weitergebracht haben. Genauso aber auch Schüler, die nach einem Jahr noch immer am Bassschlüssel oder an der Koordination der beiden Hände gescheitert sind.

    Also würde ich mir genau überlegen, an wen sich diese Schule richten soll. Das sollte auch aus dem Titel der Schule heraus erfahrbar sein. Danach richtet sich dann wohl, was drinnen sein soll und was fehlen kann. Ist es eine Schule, die sich etwa an jene wendet, die gerne ein wenig frei spielen würden, kommst du um theoretische Zusammenhänge nicht herum. Was ich damit sagen will, ich bevorzuge bei einem Kauf eher ein „Nischenprodukt“, wo ich das Gefühl habe, es könnte für den einen Schüler passen, als eine Schule, die alles abdecken will.

    Eine CD ist grundsätzlich gut, aber auch ein enormer Mehraufwand (arbeitstechnisch und finanziell) für einen Kleinverlag. Deshalb würde ich darauf verzichten und auf deinen Blog verweisen. Dort können ja Stücke/Übungen platziert werden – außerdem kannst du da alles ständig aktualisieren. Etwa auch durch einen Premium-Bereich. Also, wer eine Schule gekauft hat, bekommt automatisch den Zugangsschlüssel zum Premium-Bereich, wo er „nachschlagen“, „nachhören“ kann.

    Ein letzter Tipp. Wenn du /ihr an einer Schule bastelt, nehmt euch dazu Zeit, Zeit, Zeit. Es wäre wohl illusorisch zu glauben, eine derartige Schule könnte innerhalb eines Jahres fertig sein. Lieber ein Jahr länger warten, als vorschnell was herausbringen.

    Falls ich denn was gewinnen sollte, bitte NICHT die Disney-Noten. Mit Martha Mier habe ich schon ganz gute Erfahrungen gemacht, wenngleich es doch etwas einseitig klang. Das First Book of Piano kenne ich gar nicht, könnte also interessant sein.

    Ich bin gespannt, wie sich dieses Projekt entwickelt.

    Liebe Grüße

    Johannes

    Antworten
    1. Sandra Beitragsautor

      Sehr interessante, wichtige und schöne Gedanken, Johannes! Vielen Dank dafür!

      Liebe Grüße,
      Sandra

      Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.