Archiv für den Monat: Februar 2013

Legato- , Phrasierungs- und Haltebögen

Dies ist eine Übersicht über die drei verschiedenen Bögen die wir nicht nur in Klavierliteratur finden. Ganz viel eigene Meinung und einiges an Erfahrung aus der Arbeit mit meinen Klavierschülern ist auch dabei. Vielleicht ist es für den ein oder anderen Lehrer eine Inspiration und für den einen oder anderen Schüler eine Hilfe.
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Gedanken #1

Über drei Wochen hatte ich keine Artikel geschrieben. Aber untätig war ich nicht.
Ich habe ein kleines Stück für einen Wettbewerb komponiert (eine Warteschleifenmusik), ein Stück für meine zwölf Monate beendet und aufgenommen (die Sommernacht) und ein paar kleine Stücke für den Unterricht gebastelt.

Ich habe darüber nachgedacht, ob ich Kompositionsunterricht nehmen sollte und neue Schüler brachten einige Notenhefte mit, wovon mir dieses hier am Besten gefallen hat und welches in Zukunft noch mehr „klassische“ Abwechslung in meinen Unterricht bringen wird. Ein paar schöne und leichte Etüden sind schon herausgesucht und wahrscheinlich werde ich bei der ein oder anderen die Tonart ändern. Auf 6 Vorzeichen haben meine Schüler bestimmt keine Lust… 😉 Eigentlich wollte ich schon längst einen Artikel über Nicolai Podgornov’s „Piano Album“ geschrieben haben was aber viel leichter gesagt als getan ist, denn das Heft hat eine Lawine an Gedanken in mir losgetreten.

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Tims „Räuberfeier“ (mit kostenlosen Klaviernoten zum Downloaden)

Es ist immer wieder eine Freude für Klavierlehrer, wenn der ein oder andere Schüler nicht nur fleißig und begabt, sondern auch kreativ ist. Tim Oestringer gehört dazu. Er bekommt seit gut einem Jahr Unterricht und ist damit in die Fußstapfen seiner Mama getreten, die noch ein bisschen länger Klavier spielen lernt.

Tim setzt sich gern ans Klavier und denkt sich Stücke aus. Eines davon – die Räuberfeier – hat er aufgeschrieben, illustriert (ja, auch Räuber mögen Cocktails) und in den Klavierunterricht mitgebracht.  😆   Wir haben es noch ein wenig bearbeitet und herausgekommen ist ein sehr schönes, abwechslungsreiches kleines Stück, dass bestimmt auch andere Jungs und Mädels gerne lernen und spielen werden.
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Notenblöcke im Test

Das letzte Jahr war ich wohl recht produktiv. Der zweite Band meines Voggenreiter-Notenblocks näherte sich dem Ende und ein neuer musste her. Also schnell bei Amazon geschaut. Die letzten beiden Notenblöcke hatte ich in einem Mannheimer Musikgeschäft mit Werbeaufdruck gekauft und ich bin mir recht sicher, fünf Euro pro Band gezahlt zu haben. Sehr günstig für die gute Qualität.

Die Notenblöcke von Voggenreiter kann man natürlich auch bei Amazon bestellen. Einen Notenblock vom Hage-Verlag und einen Notenblock von Schott habe ich ebenfalls entdeckt und die Neugier hat gesiegt – ich habe mir alle drei bestellt.
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